Handyverbote an Schulen? So nutzen Marken die aktuelle Entwicklung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 13, 2026
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Jugendliche sind digital dauererreichbar – aber nicht automatisch aufmerksam. Gerade deshalb gewinnt der Schulraum als realer, analoger Kommunikationsort wieder an Bedeutung. Für Marken, Institutionen und Ausbildungsbetriebe lohnt sich jetzt der Blick auf die nächsten Kampagnenfenster: Schulstart, Berufsorientierung im Herbst und Weihnachtsaktionen.

Das Smartphone ist für Jugendliche längst mehr als ein Gerät. Es ist Kommunikationszentrale, Unterhaltungsmedium, Recherchetool, Kamera, Kalender, Musikplayer, Pausenfüller und immer häufiger auch Lernbegleiter. Die aktuelle „JIM-Studie 2025“ zeigt: Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit Jugendlicher liegt bei knapp vier Stunden täglich. Gleichzeitig fällt vielen Jugendlichen die Selbstregulierung im Umgang mit dem eigenen Gerät schwer.

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„Back to School 2026“ – Jetzt werden die Weichen gestellt

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2026
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Sobald Ostern vorbei ist, beginnt für viele Unternehmen die wichtigste Planungsphase im Jahresverlauf: der Schulstart. Kaum ein anderer Zeitpunkt bündelt Bedarf, Aufmerksamkeit und Kaufentscheidungen so stark wie „Back to School“ – insbesondere bei Grundschülern sowie in den Klassen 5 und 6. Wer hier präsent ist, erreicht Familien in einem Moment, in dem Orientierung gefragt ist – und Marken besonders offen wahrgenommen werden.

Auch wenn sich viele Maßnahmen visuell an Kinder richten, werden die eigentlichen Kaufentscheidungen im Haushalt getroffen. Ein großer Teil der Anschaffungen wird bereits vor den Sommerferien vorbereitet oder sogar abgeschlossen – insbesondere bei planbaren Produkten wie Schulmaterialien, Rucksäcken, Trinkflaschen oder Bekleidung.

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Kein Abiturjahrgang 2026 in NRW – Unternehmen müssen frühzeitig handeln

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 11, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Durch die Umstellung des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen entfällt der Abiturjahrgang 2026. Das bedeutet, dass im Jahr 2026 so gut wie keine neuen Abiturienten in den Arbeitsmarkt oder in duale Studiengänge eintreten werden.

Für Unternehmen, die auf junge Talente angewiesen sind, stellt dies eine Herausforderung dar, die jedoch auch als Chance genutzt werden kann – allerdings nur, wenn sie frühzeitig handeln.

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