2020

Yearly Archives

  • Kommunikation in der Krise – wie geht das?

    Die Corona-Krise verändert die Art, wie wir miteinander umgehen und kommunizieren. Für Markenhersteller eine schwierige Lage: Wie lassen sich die KonsumentInnen angesichts der alles beherrschenden Berichterstattung überhaupt erreichen? Welche Messages kommen an, wo lauern kommunikative Fallen?

    Diesen Aspekt haben die Marktforscher von EARSandEYES im Rahmen einer aktuellen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse sind bevölkerungsrepräsentativ.

  • Jeden zweiten "Millennial" lässt Corona relativ kalt

    In seinem Whitepaper zum Thema "COVID-19: Die Folgen der Coronakrise für die deutschen Verbraucher" analysiert die internationale Markt- und Trendforschungsagentur Mintel die Sorgen und das Verhalten der Deutschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und was von China gelernt werden kann.

    Demnach machen sich 49 Prozent der "Millennials" wenig Sorgen über die Ansteckungsgefahr des neuartigen Virus. Bei den so genannten "Babyboomern" (Deutschen zwischen 56 und 74 Jahren) sind hingegen 28 sehr beunruhigt. Weitere 28 Prozent sorgen sich, dass die Pandemie Auswirkungen auf ihren Lebensstil haben könnte.

  • YouTube ist bei Jugendlichen das beliebteste Online-Angebot

    Das Medienrepertoire von Jugendlichen erweitert sich stetig. Aktuell haben etwa drei von vier Familien ein Abonnement für einen Video-Streaming-Dienst wie beispielsweise Netflix oder Amazon Prime Video abgeschlossen. Auch Musik-Streaming-Dienste sind in zwei von drei Familien vorhanden, etwas seltener sind digitale Sprachassistenten wie Alexa in 16 Prozent der Haushalte vertreten.

    Dies sind Ergebnisse der aktuelle Studie JIM 2019 (Jugend, Information, Medien). Für die repräsentative Studie wurden im Frühsommer 2019 1.200 Jugendliche telefonisch befragt.