• "Gen Z für Entscheider:innen"

    Die "Gen Z": Das sind die ersten wahren "Digital Natives" und eine "Global Generation". Doch "Boomer" bis "Generation Y" fragen sich: Was wollen sie denn eigentlich – Karriere, Kuscheln oder doch das Klima retten? Antworten darauf will das Buch "Gen Z für Entscheider:innen" liefern.

    Für die einen besitzen sie ein riesiges Potenzial, für die anderen sind sie die blanke Horrorvision: junge Menschen, geboren zwischen 1995 und 2010, die sogenannte "Generation Z". Fast ein Drittel aller Personen weltweit gehört ihr an, und sie sind es, die unsere Gesellschaft zukunftsfähig machen könn(t)en. Nach Ansicht von HR-Managern hat man es entweder mit dem fähigsten Nachwuchs aller Zeiten oder den illoyalsten Jobbern zu tun…

    Wer hat Recht? Wie tickt die "Gen Z" wirklich? Und wie kann man mit ihr am besten zusammenarbeiten? Autoren und Autorinnen im Alter von 15 bis 78 Jahren haben sich zusammengetan, das Phänomen "Gen Z" mit Leben zu füllen – konkret und jenseits von Klischees. Sie beleuchten die "Gen Z" aus dem Blickwinkel verschiedener Generationen und zeigen auf, wie Marketing und die Zusammenarbeit mit dieser anspruchsvollen Altersgruppe funktionieren kann. Dabei werden persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse ebenso geschildert wie konkrete Handlungsempfehlungen zu Kernfragen in den Themenbereichen Recruiting, Marketing, Entrepreneurship und Führung geliefert.

  • ALDI erstmals auf der gamescom
    Bild (c) ALDI Nord

    ALDI erstmals auf der gamescom

    Am 23. August startet die gamescom in Köln und erstmals sind ALDI Nord und ALDI SÜD mit "ALDI Gaming" vor Ort und präsentieren ein "ALDI Headquarter" mit vielen kreativen Aktivitäten – die "Good Game Base".

    Passend dazu bieten ALDI Nord und ALDI SÜD für Gaming-Erlebnisse zu Hause  auch Gaming-Artikel der Eigenmarke "ALDI Gaming" an.

  • 86 Prozent der Grundschulkinder lesen Kinderzeitschriften

    "Kids-Medien-Kompass 2022" : Zeitschriften sind für Mädchen und Jungen auch in der immer digitaler werdenden Welt von enormer Relevanz. 86 Prozent der Kinder im Grundschulalter lesen Kinderzeitschriften, 37 Prozent mindestens wöchentlich.

    Im Schnitt hat jedes Kindermagazin in Deutschland 2,34 Lesende. Dieser Wert – Blue Ocean nennt ihn den "Real-Leser-Faktor (RLF)" – ergibt sich aus der Addition des Hauptlesenden einer Kinderzeitschrift und den weiteren durchschnittlich 1,34 Lesenden, die das Exemplar ebenfalls konsumieren.

  • Der Schulstart wird dieses Jahr besonders kostspielig

    Vom Bleistift über Vokabelhefte bis hin zu Füllern und Schulranzen – der Schulanfang nach den Sommerferien ist in der Regel mit einigen Anschaffungen verbunden. Für den Kauf von Schulmaterialien mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im Juli 2022 aber deutlich mehr ausgeben als noch ein Jahr zuvor – vor allem wegen der Papierpreise.

    Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Demnach erhöhten sich die Preise für Schulhefte und Zeichenblöcke im Juli 2022 um 13,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat und damit stärker als die Verbraucherpreise insgesamt.

  • Offline-Medien sind für Kinder immer noch sehr relevant

    Das dürfte Lehrer wie Eltern freuen: Lesen in der Freizeit ist relevanter als TikTok oder YouTube. Fast drei Viertel aller Kinder im Alter von vier bis 13 Jahren stecken die Nase häufig in Bücher, Zeitschriften oder Comics (72%).

    Den klassischen Weg bevorzugen Mädchen und Jungen auch nach wie vor beim Zuschauen: Mindestens mehrmals pro Woche schauen 83 Prozent der Kinder Filme oder Serien genau dann, wenn sie gerade im Fernsehen laufen. Das sind Ergebnisse des "Kinder Medien Monitor 2022".

  • "Kids-Medien-Kompass 2022": Kein Gender Gap mehr beim Taschengeld
    Bild: (c) Blue Ocean Entertainment AG

    "Kids-Medien-Kompass 2022": Kein Gender Gap mehr beim Taschengeld

    Die systematische Schlechterstellung von Frauen in finanzieller Hinsicht findet zumindest im Kindesalter offenbar ein Ende: Monatlich 15,78 Euro Taschengeld erhalten 3- bis 13-Jährige in Deutschland aktuell durchschnittlich – und Mädchen mit 15,74 Euro nahezu genauso viel wie Jungen, die über 15,81 Euro verfügen können.

    Das belegt der "Kids-Medien-Kompass 2022" von Blue Ocean Entertainment. In den vergangenen Jahren hatten Umfragen als Analogie zum bekannten "Gender Pay Gap" immer wieder ein "Pocket Money Gender Gap" zu Lasten der Mädchen von rund zehn Prozent offenbart. Jetzt scheint die Lücke bei den Jüngsten praktisch geschlossen: Das renommierte Marktforschungsinstitut forsa hat für den "Kids-Medien-Kompass" der Burda-Tochter Blue Ocean im Mai und Juni 3.512 Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 13 Jahren in Deutschland befragt. Die Ergebnisse sind damit repräsentativ für die Grundgesamtheit der 7,3 Mio. Mädchen und Jungen deutscher Staatsangehörigkeit in Privathaushalten in dieser Altersgruppe.

  • 4 von 10 Jugendlichen verdienen ihr Geld überwiegend selbst

    Wenn es darum geht, wie junge Menschen leben, stellt sich oft auch die Frage, wovon sie leben. Dass sich die meisten im Alter zwischen 15 und 24 Jahren noch in Schule, Studium oder Ausbildung befinden, schlägt sich auch auf ihre finanzielle Situation nieder.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August mitteilt, war jeder zweite junge Mensch (51 %) zwischen 15 und 24 Jahren für seinen Lebensunterhalt im Jahr 2021 hauptsächlich auf das Einkommen der Eltern oder anderer Angehöriger angewiesen. 38 % verdienten ihr Geld überwiegend selbst, bezogen ihr Haupteinkommen 2021 also aus eigener Erwerbstätigkeit.

    Vor 30 Jahren war dieses Verhältnis noch umgekehrt: Im Jahr 1991 bestritt mehr als die Hälfte (52 %) der 15- bis 24-Jährigen ihren Lebensunterhalt hauptsächlich aus eigener Erwerbstätigkeit. Damals waren 40 % – das sind 11 Prozentpunkte weniger als 2021 – hauptsächlich vom Einkommen Angehöriger abhängig.

  • Lieblingsformat Podcast: Zwei von fünf hören Podcasts

    Lieblingsformat Podcast: Zwei von fünf hören Podcasts

    Ob spannende Interviews oder bewegende Geschichten: 43 Prozent der Deutschen hören Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr (2021: 38 Prozent). Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren hört sogar mehr als die Hälfte (56 Prozent) Podcasts.

    Jeweils ein Fünftel der Hörerinnen und Hörer drückt täglich (19 Prozent) bzw. wöchentlich (20 Prozent) die Play-Taste. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.100 Personen in Deutschland ab 16 Jahren. "Vor einigen Jahren waren Podcasts totgesagt, jetzt sind sie extrem erfolgreich und der Zuspruch wächst weiter. Mittlerweile bieten viele Redaktionen, Unternehmen und auch Privatpersonen eigene Podcast-Serien an und erschließen sich so ein neues Publikum", kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

  • Media Outlook: Auf Erholung folgt weiteres Wachstum

    Nach historischen Umsatzeinbußen im Jahr 2020 ging es für die deutsche Entertainment- und Medienindustrie 2021 wieder aufwärts. Die Branche erzielte einen Gesamtumsatz von 63,5 Milliarden Euro und übertraf damit das Vorkrisenniveau aus 2019 in Höhe von 62,2 Milliarden Euro. Vertriebserlöse stiegen 2021 um 6,8 % auf 40,4 Milliarden Euro, während Werbeerlöse mit einer deutlich höheren Wachstumsrate von 18,2 % bei 23,1 Milliarden Euro lagen. Bis 2026 steigen die Umsätze voraussichtlich um durchschnittlich 3,4 % pro Jahr und erreichen eine Gesamtsumme von 75 Milliarden Euro.

    Diese Zahlen gehören zu den Ergebnissen des "German Entertainment & Media Outlook 2022-2026" (GEMO) von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Der GEMO wird seit 2002 von PwC erstellt und herausgegeben und ist die umfangreichste Studie zur Medien- und Unterhaltungsbranche in Deutschland.

  • Weihnachtskampagne 2022: Warum Unternehmen jetzt starten sollten
    Bild: (c) DSA youngstar | AdobeStock

    Weihnachtskampagne 2022: Warum Unternehmen jetzt starten sollten

    Alle Jahre wieder! In den Supermärkten sind die Lebkuchen wie jedes Jahr schon im Spätsommer in die Regale eingezogen. Angesichts der Temperaturen ist das schwer vorstellbar. Genau so wenig wie der Gedanke an die eigene Weihnachtskampagne…

    Aber bereits ab September begeben sich Eltern auf die Suche nach den richtigen Weihnachtsgeschenken für ihre Kinder. Laut Experten ist der Herbst somit der ideale Zeitpunkt, um mit den ersten Weihnachtskampagnen im Bereich der Kindergärten und Schulen zu starten.