• Fast jeder zweite Twen würde sich E-Scooter kaufen
    (c) Moovi

    Fast jeder zweite Twen würde sich E-Scooter kaufen

    Corona-Pandemie steigert Interesse an E-Scootern – 44 Prozent der 18- bis 29-Jährigen Deutschen überlegen einen Kauf

    Die Corona-Krise beeinflusst auch das Mobilitätsverhalten: Nach einer vom E-Scooter Hersteller Moovi beauftragten, repräsentativen Umfrage können sich 35 Prozent der Deutschen den Kauf eines E-Scooters vorstellen. 49 Prozent fühlen sich in ihrer Kaufüberlegung durch die Pandemie bestärkt, 52 Prozent der Befragten meiden die öffentlichen Verkehrsmittel wegen des gegebenen Infektionsrisikos. Dies überrascht schon, denn im E-Scooter-Verleih ist derzeit kein Boom erkennbar.

    Für die Studie befragte das Marktforschungsinstitut INNOFACT im Auftrag von Moovi im Mai 2020 deutschlandweit online 1.000 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Umfrage gilt damit als bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.

  • Studie: So tickt die "Generation Z"

    PwC-Analyse: 18- bis 24-Jährige informieren sich vor allem online über das Weltgeschehen und suchen im Netz nach Inspiration / 44 Prozent haben Gesundheits-Apps auf ihrem Smartphone / Zwei Drittel stehen dem autonomen Fahren offen gegenüber / Nachhaltigkeit hat hohe Priorität

    Technik-affin und immer online, ungeduldig und fordernd, gesundheits- und umweltbewusst: Mit diesen Eigenschaften lässt sich die "Generation Z" umschreiben, die Gruppe der ab 1995 Geborenen. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hat untersucht, wie diese Altersgruppe zum Konsum steht, worauf sie Wert legt und wo sie sich informiert.

  • Aus für "bento" – neues Konzept für U30-SPIEGEL

    "SPIEGEL Start" (zurzeit noch ein Arbeitstitel) soll die Marke "bento", seit 2015 das junge Magazin vom "SPIEGEL", ablösen.

    Das rein werbefinanzierte Angebot "bento" ist laut Verlagsangaben "verstärkt durch die Erlösverluste in der Coronakrise nachhaltig in die Verlustzone geraten".

    Als Nachfolger soll "SPIEGEL Start" kommen, das auch als gedrucktes Supplement vierteljährlich dem "SPIEGEL" beiliegen und an Hochschulen verteilt werden soll. Der neue Jugendableger wird aber in "SPIEGEL Online" integriert.

  • Trotz oder wegen Corona - Lidl steigert Azubi-Angebot um 40 Prozent
    (c) obs/Lidl

    Trotz oder wegen Corona – Lidl steigert Azubi-Angebot um 40 Prozent

    Lidl erhöht Anzahl an Ausbildungsplätze um 40 Prozent und baut sein digitales Recruiting über Social Media aus

    Die Auswirkungen der seit Wochen andauernden Corona-Krise sind auch auf dem Ausbildungsmarkt zu spüren. Aktuell ist die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze insgesamt rückläufig und erschwert vielen jungen Menschen eine sichere Zukunftsplanung. Der Lebensmittelhandel allerdings erweitert sein Angebot – beispielsweise erhöht Lidl die Anzahl der Ausbildungsplätze deutlich.

  • Viele Azubis leiden unter den Folgen der Corona-Krise

    Viele Azubis leiden unter den Folgen der Corona-Krise

    Die Corona-Krise schlägt jetzt auch voll auf dem Ausbildungsmarkt durch: Zwei von drei Azubis (69 Prozent) sind von der Pandemie direkt in ihrem Job betroffen. Jeder dritte Lehrling aus dieser Gruppe kann nicht mehr arbeiten, weil das Infektionsrisiko zu hoch ist, 14 Prozent müssen zuhause bleiben, weil zu wenig zu tun ist und 16 Prozent sind in Kurzarbeit.

    Demgegenüber muss jeder sechste Azubi in der aktuellen Situation mehr arbeiten. Das sind Kernergebnisse einer aktuellen Umfrage, die das Ausbildungsportals Ausbildung.de gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Potentialpark durchgeführt hat. Befragt wurden dazu 700 Auszubildende und 1.700 Schüler. Besonders von der Krise betroffen, so zeigt die Auswertung, sind die Branchen Gestaltung/Medien, Gesundheit/Pflege sowie Gastronomie/Tourismus. Drei von vier Ausbildungen spüren hier jeweils eine direkte Auswirkung der Corona-Krise.

  • Social Media-Nutzer - jung, weiblich und extravertiert?

    Social Media-Nutzer – jung, weiblich und extravertiert?

    Studie identifiziert typische Nutzer von Facebook, Instagram und WhatsApp

    Facebook, WhatsApp, Instagram zählen zu den bekanntesten sozialen Medien und gehören alle zum US-amerikanischen Facebook-Konzern. In einer Studie haben Forscherinnen und Forscher rund um Professor Christian Montag von der Universität Ulm nun untersucht, wie die Nutzung dieser Plattformen mit soziodemografischen Merkmalen und den "Big Five"-Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängt.

    Dabei konnten sie feststellen, dass Personen, die mindestens auf einer Social-Media-Plattform aktiv waren, im Allgemeinen jünger, häufiger weiblich und etwas extravertierter als Nichtnutzer waren. Veröffentlicht wurde die Studie in der Fachzeitschrift "Frontiers of Psychology".

  • Jüngere wünschen sich den Spaß beim Shoppen zurück

    Die Studie "New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?" will einen Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie geben. Neben Themen wie Selbstbild, Gesundheit und Job beleuchtet sie auch das künftige Shoppingverhalten der Deutschen.

    Social Distancing und Maskenpflicht haben das Einkaufserlebnis im stationären Handel stark verändert. Viele Online-Händler erfuhren dadurch großen Zulauf. Was die Verbraucher sich für ihren Einkauf nach der Krise wünschen, zeigt die aktuelle Studie im Auftrag vom Handelsunternehmen QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren.

  • “Neue Ernsthaftigkeit” erreicht das Marketing

    Die Corona-Krise verschiebt aktuell das Wertegerüst vieler Konsumenten in Richtung einer "neuen Ernsthaftigkeit". Das beeinflusst nicht nur deren Alltag und Einkaufsverhalten, sondern erfordert auch entsprechendes Umdenken im Marketing, hin zu "seriöseren" Auftritten. Dabei gilt es, zwischen den Generationen zu differenzieren: Der Wunsch nach Spaß und Erleben ist in der "Gen Z" nach wie vor groß.

    Die Pandemie und ihre Folgen führt demnach bei vielen Deutschen dazu, sich an Bewährtem und Status – also eher konservativen Grundmotiven – festzuhalten. Die Sehnsucht nach einer "besseren" und solidarischeren Welt, ist in dieser Situation hingegen schwächer ausgeprägt. Insbesondere der Wunsch nach Spaß und Erlebnis (Hedonismus) geht bei der Mehrheit der Menschen deutlich zurück.

    Das sind Kernergebnisse einer repräsentativen Studie der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung, der zwei Befragungswellen (Januar 2020 und Ende April 2020) zugrunde liegen und damit Entwicklungen abbilden kann.

  • Kinder und Jugendliche geben durch Corona weniger Geld aus

    Während der Corona-Krise haben Kinder und Jugendliche monatlich 21% weniger Geld ausgegeben als noch vor einem Jahr: Waren es im März und April 2019 noch 1,7 Mrd. Euro pro Monat, sind es 2020 nur noch 1,3 Mrd. Euro.

    Das ist ein Ergebnis der neuen, im März und April 2020 durchgeführten repräsentativen Studie "Trend Tracking Kids®", für die das Münchner Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth mittels persönlicher Interviews insgesamt 1.487 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren befragt hat.

  • BMW sponsert weltweit führende eSports-Teams
    (c) BMW Group

    BMW sponsert weltweit führende eSports-Teams

    In der vor allem bei Jugendlichen immer populäreren Welt der Computer-, Online- und Simulationsspiele (eSports) baut die Marke BMW derzeit ihr Engagement deutlich aus.

    Bereits im Jahr 2017 sorgte BMW als offizieller Partner des europäischen "League of Legends"-Finales in Paris erstmals für Aufsehen in der Welt des virtuellen Sports. Und spätestens 2019 hatte sich BMW mit der erfolgreichen SIM Racing Saison, die mit der BMW SIM LIVE Premiere in der BMW Welt in München endete, endgültig als ernstzunehmender Big Player in der Welt des eSports etabliert. Vor allem aber tritt die Marke BMW ab sofort auch als Unterstützer von einigen der angesagtesten und erfolgreichsten eSports-Teams und als Förderer des eSports insgesamt auf.