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Foto: (c) Deutscher Lehrkräftepreis
Preisverleihung Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ 2025 am 23.02.2026 im AXICA Kongress- und Tagungszentrum in Berlin. Veranstalter: Deutscher Philologenverband und Heraeus Bildungsstiftung. Foto: Heraeus Bildungsstiftung Alle Infos: www.lehrkraeftepreis.de

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 verliehen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 24, 2026
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Die Preisträgerinnen und Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Teams und drei Schulleitungen aus insgesamt zehn Bundesländern wurden in der Wettbewerbsrunde 2025 ausgezeichnet.

Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband, wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften, Lehrkräfte-Teams sowie Schulleitungen würdigen und in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Die Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2025 Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie Präsidentin der Bildungsministerkonferenz 2025, überreichte die Urkunden.

Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2025 waren der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin Stiftung. Bewerbungen für die neue Wettbewerbsrunde können ab sofort bis zum 30. Juni 2026 über www.lehrkraeftepreis.de eingereicht werden.

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Handyverbot an Schulen: Mehrheit der Jugendlichen dagegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Die „Postbank Jugend-Digitalstudie“ zeigt, dass Smartphones für Jugendliche in Deutschland unverzichtbar sind. 92 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland nutzen ein Smartphone und verbringen durchschnittlich 37,5 Stunden online – das entspricht rund 5,4 Stunden täglich. Insgesamt sind Jugendliche etwa 65,5 Stunden pro Woche mit digitalen Endgeräten im Internet aktiv.

Trotz eines Rückgangs der Nutzungsdauer seit dem Corona-Peak bleibt das Niveau hoch, insbesondere bei mobilen Geräten. Der Ruf nach einem Handyverbot an Schulen wird daher immer lauter, doch die Mehrheit der Jugendlichen spricht sich dagegen aus.

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29% der Schüler haben eine Einwanderungsgeschichte

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte (26%). Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatten 29 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen im Jahr 2024 eine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften traf dies lediglich auf 11% zu.

Bei Schülerinnen und Schülern gab es dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern (jeweils 29%), bei den Lehrkräften hatte knapp jede achte Lehrerin (12%) eine Einwanderungsgeschichte, während es bei den Lehrern jeder zehnte (10%) war. Eine Person hat eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind. Bei weiteren 12% der Schülerschaft war nur ein Elternteil nach Deutschland eingewandert, 59% hatten keine Einwanderungsgeschichte. Unter den Lehrkräften hatten weitere 5% nur einen eingewanderten Elternteil, 84% hatten keine Einwanderungsgeschichte.

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