• 7 von 10 spielen täglich per Smartphone

    7 von 10 spielen täglich per Smartphone

    Corona-Boost: Gamerinnen und Gamer spielen öfter, länger und zahlen mehr dafür – Nachfrage nach Spielekonsolen bleibt trotz Lieferengpässen hoch

    Eintauchen in andere Welten, vom Alltag abschalten und gemeinsam mit anderen virtuelle Abenteuer erleben: Gaming hilft vielen Menschen durch die von Einschränkungen geprägte Corona-Zeit. 6 von 10 (61 Prozent) Gamerinnen und Gamern wäre in der Corona-Pandemie ohne Video- oder Computerspiele nach eigenem Bekunden die Decke auf den Kopf gefallen. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, als sich erst 49 Prozent entsprechend äußerten. Neben den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren (68 Prozent) profitieren besonders Seniorinnen und Senioren von dieser Art der Freizeitbeschäftigung: Aus der Gruppe 65 plus hilft Gaming zwei Dritteln (66 Prozent) durch die Pandemie – das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2020 (33 Prozent).
  • Viele Herausforderungen – aber keine "verlorene Generation"

    Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) zu den Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie

    Zu Beginn der Corona-Pandemie im Januar 2020 lebten in Deutschland rund 13,7 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren – das entspricht in etwa einem Sechstel der Gesamtbevölkerung. Besonders betroffen vom Lockdown und seinen Folgen waren Schulkinder unter 12 Jahren (4,4 Mio.), für die teilweise eine Notbetreuung vorgesehen war, sowie weitere 4,5 Mio. Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Kita- und Schulschließungen hatten weitreichende Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von Familien. Die Folgen untersucht eine neue BiB-Studie.

  • Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären
    Bild: (C) ADAC Stiftung

    Schüler über Gefahren im Strassenverkehr aufklären

    150.000 Kinder können 2021 am Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto" teilnehmen.

    Die ADAC Stiftung setzt sich mit verschiedenen Programmen für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ein und erhält dabei in diesem Jahr namhafte Verstärkung: BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" unterstützt im Jahr 2021 das Verkehrssicherheitsprogramm mit dem Namen "Achtung Auto" finanziell und ermöglicht so rund 150.000 Kindern die Teilnahme. "Achtung Auto" richtet sich an Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren, um sie für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

  • "BambergerSchulBrücke" – Studierende unterstützen Schulen

    Für Schüler:innen, aber auch für Lehrer:innen ist die Corona-Pandemie eine herausfordernde Zeit. Ein großer Teil des Unterrichts musste in den letzten Monaten in Form von "Home Schooling" absolviert werden. Die coronabedingten Lerndefizite lassen sich nun sehr schwer aufholen.

    Da kommt die Initiative "BambergerSchulBrücke" genau richtig – sie will Lehramtsstudierende an Schulen vermitteln. Vor allem für die beteiligten Hochschulen ist dies auch eine Möglichkeit, sich bei den Schüler:innen zu profilieren. Die Initiative bietet sich aber auch für Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen an.

  • Corona-Pandemie führt zu schlechter Stimmungslage bei Kindern

    Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht – die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das.

    Die Hälfte der befragten Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren gibt an, dass die Stimmung Ihres Kindes während der Corona-Situation alles in allem schlechter war als vor der Pandemie. Ein gutes Drittel (38 %) der Eltern beobachtet eine zunehmende Gereiztheit des Kindes. Jeweils ein knappes Drittel (32 %) nimmt wahr, dass das Kind sich einsamer fühlt als vor der Corona-Situation bzw. sich mehr mit den Geschwistern oder Eltern streitet (29 %). Ein Fünftel der Eltern stellt jeweils fest, dass sich ihr Kind während der Corona-Pandemie trauriger fühlt (21 %), sich mehr Sorgen macht, alles zu schaffen (20 %) bzw. erschöpfter oder müder ist als vor der Pandemie (19 %).

  • Die wichtigsten Marken für die "Gen Z": Online, Entertainment und Handel
    (c) HAVAS

    Die wichtigsten Marken für die "Gen Z": Online, Entertainment und Handel

    Havas-Studie "Meaningful Brands®": Warum immer mehr Menschen Marken misstrauen und welche Marken für die deutschen Kosument:innen Bedeutung haben

    Bereits im zwölften Jahr untersucht die Havas Group mit ihrer globalen Markenstudie "Meaningful Brands®" den Zusammenhang zwischen Marken, die für die Menschen Bedeutung haben, und den Auswirkungen auf den Geschäftserfolg. In 2021 kommt die Studie, für die weltweit 390.000 und darunter 26.000 deutsche Konsument:innen befragt wurden, zu dem Ergebnis, dass der gesellschaftliche Beitrag vieler Marken nicht ausreicht. Einige Marken konnten allerdings in der Pandemie ihren Wert unter Beweis stellen und werden vor allem von der "Generation Z" mit einer guten Bewertung belohnt.

  • Duale Ausbildung: Historischer Rückgang der Ausbildungsverträge

    Die Corona-Krise hat zu einem bislang einzigartigen Rückgang der Zahl neuer Ausbildungsverträge geführt: Insgesamt haben im Jahr 2020 nur 465.700 Personen in Deutschland einen Ausbildungsvertrag in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 47.600 oder 9,3 % weniger als im Jahr 2019. Der größte prozentuale Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1977 zeigt damit einen deutlichen Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt.

    "Die Zahl der Neuverträge befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Noch nie seit Beginn der Statistik vor über 40 Jahren hat es in einem Jahr weniger als 500 000 neue Azubis gegeben", sagt Rotraud Kellers aus dem für die Berufsbildungsstatistik zuständigen Referat im Statistischen Bundesamt. "Besonders deutlich gingen die Neuabschlüsse im Gast- und Verkehrsgewerbe zurück, also in sehr stark von den Corona-Maßnahmen betroffenen Branchen. Aber es gab auch positive Entwicklungen im handwerklichen Bereich", so Kellers.

  • Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung weiter gesunken

    Wenn es um Zukunftsfragen wie Arbeit, Rente oder Klimaschutz geht, richtet sich der Blick verstärkt auf die junge Generation. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass die Gruppe der jungen Menschen zuletzt jedoch immer kleiner wurde.

    Demnach waren von den 83,2 Millionen Menschen, die zum Jahresende 2020 in Deutschland lebten, 8,4 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Die ab Mitte der 1990er-Jahre geborenen, die so genannte "Generation Z", hat damit einen Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung.

  • BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder
    © TERRITORY

    BioMarkt bringt eigenes Nachhaltigkeits-Magazin für Kinder

    Ein Schritt hin zu einer besseren Welt – von Anfang an: Für den BioMarkt Verbund launcht die TERRITORY Agentur für Markeninhalte ein Nachhaltigkeits-Magazin speziell für Kinder.

    "KREOmi" erscheint quartalsweise in einer Auflage von 190.000 Exemplaren und liegt kostenlos in den Märkten des BioMarkt Verbundes aus. Inhaltlich behandelt es das jeweilige Oberthema des BioMarkt Magazins "KREO", das TERRITORY ebenso für den BioMarkt Verbund umsetzt. "KREOmi" soll dabei ganz zugeschnitten auf die Lesebedürfnisse der Kids sein.

    Der neue Titel soll sechs- bis zwölfjährigen Kindern wichtige Aspekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung und ökologische Landwirtschaft näher bringen. Schwerpunkt des ersten 24-seitigen Premierenmagazins ist das Thema Wasser in allen Facetten: Wie kommt das Wasser in den Hahn? Wieviel Wasser steckt in einem T-Shirt oder in einem Stück Fleisch? Was kann schwimmen, was geht unter?

  • Digitale Medienkompetenz der Kids stark gestiegen

    Medien sind aus dem Alltag von Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Alter nutzen sie regelmäßig ein vielfältiges Medienrepertoire: Zuschauen, zuhören, lesen, chatten sind fest im Kinderalltag verankert. Die Nase vorn haben dabei klassische Medien wie lineares TV und Print. Die digitale Medienkompetenz der Kids hat, aus Sicht der Eltern, durch Lockdown und Homeschooling einen echten Boost erfahren.

    Das sind Ergebnisse des "KINDER MEDIEN MONITOR 2021". Mit der repräsentativen Markt-Media-Studie stellen die fünf Herausgeber Egmont Ehapa Media, Gruner + Jahr, Panini Verlag, EDEKA Media und SUPER RTL umfassendes Datenmaterial über die Mediennutzung von Kindern bereit – über alle Kanäle hinweg.

    Darüber hinaus bietet die Untersuchung vielseitige Einblicke in Lebensbereiche der Kinder wie Freizeitgestaltung, Interessen und Engagement. Den Ergebnissen zugrunde liegen die Antworten der Kinder sowie die ihrer Eltern.