• Akzeptanz von SB-Kassen ist bei Jüngeren am höchsten

    Akzeptanz von SB-Kassen ist bei Jüngeren am höchsten

    Gerade in Zeiten von Corona spielen sie eine große Rolle – die "Do-it-yourself"-Kassen. Eine neue EHI-Studie hat die Kundenakzeptanz von Selbstbediener-Kassen untersucht

    Lange Warteschlangen an der Kasse empfinden Kunden meistens als sehr störend. Um negative Einkaufserfahrungen zu vermeiden, legt der stationäre Handel besonderes Augenmerk auf alternative Kassenprozesse. So erfreuen sich SB-Kassen zunehmender Beliebtheit, wie die Ergebnisse der Verbraucherbefragung zur Nutzung und Akzeptanz von Self-Checkout-Systemen deutlich machen. Diese nach 2015 zweite Befragung zeigt eine signifikant gestiegene Bekanntheit und Nutzung.

  • IHK Frankfurt startet Zukunftssäulen - Berufsorientierung 4.0

    IHK Frankfurt startet Zukunftssäulen – Berufsorientierung 4.0

    In Frankfurt startet eine neue Ära der Berufsorientierung an Schulen. Partner sind die IHK Frankfurt, die Berufsorientierungslehrer und die "Zukunftssäulen". Das Projekt wurde nun an der IGS Herder vorgestellt.

    Insgesamt 35 sogenannte "Zukunftssäulen" gibt es ab sofort an Schulen in Frankfurt und Umgebung. Das neue Konzept der Berufsorientierung wurde am 04. März in der Integrierten Gesamtschule IGS Herder in Frankfurt am Main vorgestellt.

    Der Clou: Unternehmen, die IHK Frankfurt und die Schulen ziehen in Sachen Berufsorientierung an einem Strang und möchten junge Menschen begeistern, eine duale Berufsausbildung zu starten.

  • Kontaktloses Bezahlen besonders bei Jüngeren beliebt

    Die neuste Studie des Bankenverbands zum Bezahlverhalten der Deutschen zeigt: Auch wenn die Deutschen traditionell gerne mit Bargeld bezahlen, setzen sich Kartenzahlungen gerade bei jüngeren Kunden immer mehr durch.

    53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen, aber nur 17 Prozent der über 60-Jährigen geben an, an der Kasse am liebsten mit Karte zu bezahlen.

    Ähnlich sieht es beim kontaktlosen Bezahlen (NFC) aus. Während 61 Prozent der 18- bis 29-Jährigen bereits kontaktlos bezahlt haben, sind es nur 35 Prozent bei den Senioren ab 60 Jahren.

  • Girls'Day feiert 20. Geburtstag

    Girls’Day feiert 20. Geburtstag

    Am 26. März 2020 ist wieder der "Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag" und "Boys’Day – Jungen-Zukunftstag". Bis heute stehen schon fast 120.000 Plätze für Mädchen und Jungen zur Verfügung.

    Der Tag bietet sowohl Unternehmen, Schulen sowie Schülerinnen, Schülern und deren Eltern vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv mit dem Thema Geschlechterklischees im Beruf auseinanderzusetzen. Berufe werden vorgestellt und Vorurteile abgebaut – auf beiden Seiten.

  • Wer wird Schüler-Energiesparmeister?

    Wer wird Schüler-Energiesparmeister?

    Wer wird Energiesparmeister in Niedersachsen? Der Klimaschutz-Wettbewerb geht in die Endphase: Schüler und Lehrer aller Schultypen können noch bis zum 31. März 2020 ihre Bewerbung einreichen.

    Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne "Mein Klimaschutz" und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

  • ADAC Stifung startet Online-Portal für Kinder und Jugendliche

    ADAC Stifung startet Online-Portal für Kinder und Jugendliche

    Kinder und Jugendliche leben zunehmend in einer digitalen Welt. Deshalb hat die ADAC Stiftung das Portal "verkehrshelden.com" an den Start gebracht.

    Das neue Online-Angebot rund um Mobilität mit den Schwerpunktthemen Verkehrssicherheit und Unfallprävention soll die seit vielen Jahren an Kindergärten und Schulen angebotenen Verkehrserziehungsprogramme der ADAC Stiftung mit der digitalen Welt vernetzen.

    Zum Start der Veröffentlichung fokussiert sich das Portal zunächst auf Kita- und Schulkinder der ersten Klassen mit dem Ziel, sie zu aufgeklärten, selbstschützenden, rücksichtsvollen und kooperativen Verkehrsteilnehmern zu machen.

  • Neue Studie zeigt: Werbung in Podcasts ist nicht beliebt, wird aber akzeptiert

    Podcasts erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Für Anbieter des Audio-Formats stellt sich folglich die Frage des richtigen Finanzierungsmodells. Welches wird von Hörern eher akzeptiert? Und nach welchen Kriterien werden Podcasts generell ausgewählt? Dies untersuchte jetzt eine neue Studie der globalen Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners*.

    Das Audio-Format Podcast hat sich als Medium längst fest etabliert. Und das Angebot wächst stetig. Die Ergebnisse einer Kurzstudie* von Simon-Kucher zeigen: 54 Prozent geben an, grundsätzlich Podcasts zu hören, 74 Prozent davon mindestens ein Mal pro Woche. Im Durchschnitt werden drei Podcast-Serien regelmäßig konsumiert. Aktuell ist der Großteil der Formate noch kostenlos verfügbar.

    "Für Anbieter von Podcasts und Plattformen ergeben sich daher große Potenziale in der Monetarisierung. Sie sollten sich dringend mit der Frage nach dem richtigen Finanzierungsmodell beschäftigten", so Lisa Jäger, Medienexpertin und Partnerin bei Simon-Kucher.

  • Neues Kindermagazin "echt jetzt?" für bundesweit 60.000 Grundschulkinder

    Neues Kindermagazin "echt jetzt?" für bundesweit 60.000 Grundschulkinder

    Kostenfreies Angebot für dritte und vierte Klassen an 1.000 Schulen / Vier Ausgaben in den kommenden beiden Schuljahren / Gemeinsames Pilotprojekt von Stiftung Lesen, Stiftung "Haus der Kleinen Forscher" und Dieter Schwarz Stiftung

    Ab sofort können Lehrkräfte von dritten und vierten Klassen das neue Kindermagazin "echt jetzt?" für ihre Schülerinnen und Schüler bestellen: www.echtjetzt-magazin.de. Ermöglicht durch die Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung haben die Stiftung Lesen und die Stiftung "Haus der Kleinen Forscher" gemeinsam eine Zeitschrift entwickelt, die MINT-Themen mit Leseförderung verbindet. Das kostenfreie Angebot steht nach den Sommerferien insgesamt 1.000 Schulen zur Verfügung.

  • Immer mehr Jüngere empfinden "Flugscham"

    Eine aktuelle YouGov-Studie zeigt, wie die Deutschen zum Thema "Nachhaltiges Reisen" stehen und inwiefern umweltfreundliche Aspekte bei der Reiseplanung der Deutschen eine Rolle spielen. Demnach haben ein Viertel der "Generation Z" und der "Millennials" schon einmal ein gefühl von "Flugscham" erlebt.

    Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen in der Reisebranche, zum Beispiel beim Fliegen, eine große Rolle. Doch wie wichtig ist das Thema den deutschen Reisenden? Nachhaltigkeit hat durchaus einen Einfluss auf die Reiseplanung, im Vergleich zum Vorjahr hat das Thema 2020 an Wichtigkeit bei den Konsumenten gewonnen (+5 Prozentpunkte). Häufig wird nachhaltiges Reisen aber durch fehlende Alternativen, mangelnde Informationen und zu hohe Kosten erschwert.

    Dies ist das Ergebnis der Studie "Nachhaltiges Reisen" der internationalen Data & Analytics Group YouGov, für die 2.034 Personen zwischen dem 30. Januar und 2. Februar 2020 mittels standardisierter Online-Interviews befragt wurden. Im Anschluss wurden die Befragungsergebnisse mit der YouGov-Datenbank verknüpft und mit dem Zielgruppensegmentierungstool YouGov Profiles analysiert. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

  • "fit4future" beweist: Präventionsprogramme an Schulen können helfen

    TU München untersucht Wirkung der bundesweiten Initiative von Cleven-Stiftung und DAK-Gesundheit

    Das gemeinsame Präventionsprogramm "fit4future Kids" von Cleven-Stiftung und DAK-Gesundheit macht Grundschüler nachweislich gesünder. Drei Jahre nach dem Beginn der bundesweiten Initiative ernähren sich die Schüler bewusster, bewegen sich mehr und streiten weniger mit Mitschülern. Das zeigt eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der Technischen Universität München.

    Dazu wurden deutschlandweit 2.500 Kinder zu Beginn der zweiten Klasse befragt und über die folgenden drei Jahre wissenschaftlich begleitet. Aufgrund der positiven Ergebnisse in Grundschulen wird "fit4future" in diesem Jahr auch auf Kitas ausgeweitet.