• Wie gehen deutsche Familien mit Krisen um?

    Wie gehen deutsche Familien mit Krisen um?

    Die ELTERN-Studie "Kinder.Krise.Kraft!" zeigt, was Familien in Krisenzeiten bewegt und was ihnen Halt gibt.

    Familien hatten es nicht leicht in den letzten Jahren. Wie geht es ihnen 2022? Was brauchen sie? Was sind ihre größten Kraftquellen? Was bringt die Familien ins Wanken? Was richtet sie wieder auf? Das zeigen die Antworten der 1.049 Mütter und Väter, die an der Befragung, die "ELTERN" gemeinsam mit dem Forschungsinstitut mindline media durchgeführt hat, teilgenommen haben.

    Jeder Zweite (49%) gibt demnach an, sich heute mehr Sorgen zu machen als noch vor zwei oder drei Jahren. Die Verunsicherung unter den Eltern ist insgesamt groß, vor allem bei den Themen Krieg (75%), wirtschaftliche Entwicklung (73%) und Zukunftschancen der eigenen Kinder (71%).

  • Marken entdecken das Metaverse
    Bild: Gabriele Grießenböck

    Marken entdecken das Metaverse

    400 Besucher erhielten beim ersten "Markenfestival" in Düsseldorf Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen rund um die digitalen Paralleluniversen.

    Das Metaverse gilt nicht nur in der Technologie-Branche als die Zukunft des Internets. Die neue virtuelle Erweiterung der realen Welt beschäftigt zunehmend auch viele Branchen und Marken. Doch gerade in Deutschland und anderen europäischen Ländern ist vielen Bürgern der Begriff und was sich dahinter verbirgt noch unbekannt.

    Beim ersten von ESB Marketing Netzwerk und D.LIVE präsentierten "Markenfestival" in der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf berichteten 60 Top-Speaker über die aktuellsten Entwicklungen rund um die digitalen Paralleluniversen, in denen verschiedene Aktivitäten wie Einkaufen, Arbeiten, Spielen oder Reisen möglich sind. Auf vier Bühnen wurden Trends diskutiert und Entwicklungen vorgestellt. Marken wie Vodafone, PwC, Nissan, Meta, Kaufland oder Hewlett Packard Enterprise präsentierten ihre Strategien im Umgang mit der neuen virtuellen Welt.

  • Ausbildungsmarkt im Alarmzustand – so schlimm ist es wirklich

    Die September-Zahlen der Agentur für Arbeit lassen keinen Zweifel: Der Ausbildungsmarkt in Deutschlang gräbt sich immer tiefer in die Krise. Nur noch 433.540 Bewerberinnen und Bewerber stehen 522.870 offenen Ausbildungsstellen in der deutschen Wirtschaft gegenüber. Pro 100 Ausbildungsstellen gibt es somit nur noch 83 Interessierte. Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8% gesunken.

    Die erhoffte Erholung auf dem Ausbildungsmarkt im dritten Corona-Jahr ist somit ausgeblieben. Doch was können Unternehmen tun, um im Kampf um die Nachwuchstalente nicht leer auszugehen? "Es gibt auch hoffnungsvolle Zahlen", so André Mücke, Inhaber der auf Ausbildungsmarketing spezialisierten Agentur DSA youngstar. "Rund 25.000 Bewerberinnen und Bewerber sind noch aktiv auf der Suche nach einem Platz – auch noch für dieses Jahr. Das ist ebenfalls einer der Top-Werte der vergangenen Jahre.". Wir haben ein Interview mit dem Experten geführt.

  • "SchwimmMobil" fährt an die Schulen
    Foto: (c) Josef Wund Stiftung

    "SchwimmMobil" fährt an die Schulen

    Die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen ist heute auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre angelangt. Während der Pandemie konnten in Deutschland etwa 1,5 Millionen Kinder ihr "Seepferdchen" nicht machen. Mit den beiden Modulen "Wundine at School" und "Wundine on Wheels" sollen im nächsten Schuljahr eine vierstellige Zahl von Kindern mit Wasser vertraut und zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern gemacht werden.

    Direkt zum Start in das neue Schuljahr weiht die Josef Wund Stiftung zusammen mit Kultusministerin Theresa Schopper als Schirmherrin das mobile Schwimmbad "Wundine on Wheels" ein. Mit dem ersten "SchwimmMobil" wird die stiftungseigene "Wundine Schwimmakademie" nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich ausgeweitet. Das voll ausgestattete Lehrschwimmbecken auf sechs Rädern, das in einen ausgedienten Schubboden-Auflieger im Rahmen eines Upcyclings eingebaut wurde, fährt zu Schulen und Kitas, damit Kinder vor Ort schwimmen lernen können.

  • Online-Dating ist nicht nur was für Jüngere

    34 Prozent der 16- bis 29-jährigen, 39 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 33 Prozent der 50- bis 64-jährigen Internetnutzerinnen und -nutzer suchen online nach Partnerschaften oder Begegnungen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Branchenverbands Bitkom.

    39 Prozent haben im Internet ihre große Liebe kennengelernt. Deutlich öfter kommt es zu Beziehungen und längerfristigen Partnerschaften, auch wenn es nicht die Liebe fürs Leben ist.

  • "Achtung Auto" für mehr Verkehrssicherheit
    Bild: (c) ADAC Stiftung

    "Achtung Auto" für mehr Verkehrssicherheit

    Mit verschiedenen Programmen setzt sich die ADAC Stiftung seit ihrer Gründung dafür ein, die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr maßgeblich zu erhöhen.

    Der Verein BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" unterstützt auch 2022 das Vorhaben und ermöglicht es so, Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

  • Apps und Streams werden immer beliebter

    Studie: Besonders bei den 14- bis 29-jährigen Radiohörern können die Audio- und Video-Streamingdienste punkten

    Menschen sind täglich und nahezu überall von Audioinhalten umgeben. Besonders unterwegs begleiten sie Nutzerinnen und Nutzer durch den Tag, sorgen für Unterhaltung, Information und Ablenkung. Bereits im vergangenen Jahr konnte die von der Landesanstalt für Medien NRW durchgeführte repräsentative Studie im Rahmen von "On Track – Studien zu Audio und Mobilität" spannende Trends und damit verbundene Herausforderungen der mobilen Audionutzung aufzeigen.

    Anhand der diesjährigen Ergebnisse lässt sich festhalten, dass es beim mobilen Hörverhalten im Laufe der Covid-19 Pandemie in den Untersuchungszeiträumen 2021 zu 2022 keine "Corona-Effekte" gegeben hat.

  • Jeder zweite Jugendliche surft per Tablet

    16- bis 18-Jährige sind im Schnitt 67,8 Stunden pro Woche online – Mädchen präferieren Tablet und Smartphone, Jungen Desktop-PCs

    Jeder zweite Jugendliche besitzt mittlerweile ein Tablet oder hat zumindest Zugang dazu. Im Vergleich zu 2021 ist das ein Anstieg um elf Prozentpunkte. Die Geräte sind nicht nur stärker verbreitet als im Vorjahr, sie werden auch intensiver genutzt: Die durchschnittliche Dauer pro Woche stieg für alle 16- bis 18-Jährigen in Deutschland von 7,2 auf 11, 5 Stunden. Wer ein Tablet besitzt, surft damit rein rechnerisch sogar noch deutlich länger. Das geht aus der repräsentativen "Jugend-Digitalstudie" der Postbank hervor.

  • Jugendliche misstrauen den Medien
    Bild: (C) Bayer Vital GmbH

    Jugendliche misstrauen den Medien

    Jugend-Vertrauensstudie: Über zwei Drittel der Jugendlichen misstrauen den Medien und nur jeder zweite Jugendliche vertraut in öffentliche Einrichtungen

    Wer vertraut, glaubt ein Stück weit, dass er in sich und andere vertrauen darf und blickt damit zuversichtlich in die Welt. Ein hohes Maß an Vertrauen ist in der Regel von einem optimistischen Blick auf sich selbst und emotionaler Lebenszufriedenheit begleitet. Die "Vertrauensstudie 2022", die im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung von der Universität Bielefeld durchgeführt wurde, fragt deshalb: Wie sehr vertrauen Kinder und Jugendliche in sich, in andere und in ihre Zukunft? Teilgenommen an der Umfrage haben über 1.500 Kinder (6 bis 11 Jahre) und Jugendliche (12 bis 16 Jahre).