• "Millennial"-Marketing – und wie Corona ihr Verbraucherverhalten prägt

    Die Trendforscher von Mintel haben untersucht, welche Treiber das Verbraucherverhalten der deutschen "Millennials" bestimmen und welche Auswirkungen die Coronakrise auf diese Zielgruppe hat.

    Mainga Hachibiti, Consumer Lifestyles Analystin bei Mintel, erläutert, welche Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben.

  • Telekom startet VoD-Format für Grundschüler
    Foto (c) Deutsche Telekom

    Telekom startet VoD-Format für Grundschüler

    Die Deutsche Telekom startet auf MagentaTV SCROLLER-TV, ein Video-on-Demand-Format für Grundschulkinder

    Infotainment für Grundschulkinder: Neu in der Familie der #DABEI-Unterhaltung ist SCROLLER-TV. Das Format für Grundschulkinder soll die kreative und kompetente Mediennutzung wecken. Damit will der Sender helfen, die Zeit ohne regulären Schulunterricht sinnvoll zu nutzen.

  • Wie empfinden Studierende den Wechsel zur digitalen Lehre?
    Mascha Breuker Foto: (c) University of Applied Sciences Europe (UE)

    Wie empfinden Studierende den Wechsel zur digitalen Lehre?

    Wie geht es eigentlich den Studierenden mit dem Wechsel zur digitalen Lehre? Das wollte die University of Applied Sciences Europe (UE) von den eigenen Studierenden wissen und hat sie nach ihrem ganz persönlichen Feedback befragt.

    Dabei gaben 91 Studierende ihre Stimme ab. Das Ergebnis: Die digitale Lehre wird im Durchschnitt als gut bis sehr gut empfunden und als eine gute Lösung in dieser Ausnahmesituation angenommen. Dennoch wünschen sich die meisten, wieder an den Campus zurückkehren zu können, denn vor allem der soziale Aspekt des Studiums fehlt.

  • Einfluss der Influencer ist weiterhin hoch

    Mehr als jeder fünfte Deutsche hat schon einmal ein Produkt gekauft, weil er es zuvor bei einem Influencer gesehen hat. Bei den 16-24-Jährigen ist es sogar jeder Zweite, bei den 25-34-Jährigen sind es immerhin vier von zehn Befragten.

    Das hat eine Befragung von 1.068 repräsentativ ausgewählten Deutschen durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ergeben.

    Damit ist der Einfluss der Influencer relativ stabil. In der Vorjahresstudie 2019 lag der Wert bei 19 Prozent. Davor noch bei 16 Prozent (wir berichteten). Der Anteil derer, die sich an Werbung durch Influencer stören, ist allerdings ebenfalls leicht gestiegen.

    Erstmals abgefragt wurde, ob Influencer Marketing glaubwürdiger sei als klassische Werbung wie TV, Radio oder Zeitung. Mehr als die Hälfte (51,2 Prozent) der jungen Erwachsenen finden Influencer glaubwürdiger, aber nur 10,7 Prozent der 55-64-Jährigen stimmen dem zu.

  • Einkommen der "Millennials" und der "Gen Z" leiden unter der Coronakrise

    Globales "COVID-19-Barometer": Junge Erwachsene erwarten von Unternehmen und Marken einen stärkeren Beitrag zur Bewältigung der Krise

    "Millennials" und die "Gen Z" spüren die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie stärker als jede andere Generation. Das geht aus der jüngsten Analyse des "COVID-19-Barometers" von Kantar hervor. Die Studie untersucht, wie die Coronakrise die Einstellungen, Verhaltensweisen und Erwartungen der Menschen in mehr als 50 Ländern beeinflusst.

    Obwohl der Grad der Besorgnis bei den "Millennials" und "Gen Z" insgesamt unter dem Durchschnitt liegt – 35 Prozent der 18-24-Jährigen und 37 Prozent der 25-34-Jährigen geben an, dass sie über die Situation sehr besorgt sind, verglichen mit 41 Prozent insgesamt – hat die Pandemie größere Auswirkungen auf die jungen als auf die älteren Generationen.

  • Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
    (c) Christian Wyrwa/ KKH

    Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

    Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

    Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

    Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

  • Corona: mehr YouTube, mehr Streaming

    MediaAnalyzer hat bundesweit 600 Personen befragt, wie sich die aktuelle Situation auf das Verhalten und insbesondere auf die Werbewahrnehmung auswirkt. Dabei zeigten sich auch deutliche Unterschiede zwischen alten und jungen Zielgruppen.

    In der Nutzung von Onlinediensten geben die Befragten an, insbesondere Nachrichten-Websites (62%) und WhatsApp (46%) stärker als zuvor zu nutzen. Bei den jüngeren Befragten (18-45) sind besonders die Nutzung von YouTube und Instagram gestiegen.

  • Schüler geben relativ gute Noten für "Homeschooling"

    Sonderbefragung "JIMplus Corona" zum Medienumgang während der Schulschließung

    Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 19 Jahren kamen nach eigenen Angaben mit der ersten Phase der Schulschließung ganz gut zurecht. Insgesamt bewerten sie die Gesamtsituation mit der Note 2,5. 16 Prozent vergeben die Note 1 auf die Frage, wie "Schule zuhause" insgesamt geklappt hat, je etwa ein Drittel benotet mit "gut" (36 %) oder "befriedigend" (32 %). Jede/-r Zehnte hatte eher Probleme und vergibt eine 4, fünf Prozent die Note 5 und ein Prozent eine glatte 6.

    Der Ablauf von "Homeschooling" verlief dabei unterschiedlich: 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler bekamen zu Beginn der Schulschließung Aufgaben und hatten anschließend kaum Kontakt zu ihren Lehrkräften. Gut die Hälfte der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern (56 %) erhielten regelmäßig Aufgaben per E-Mail, jede/-r Zehnte bekam Arbeitsaufträge via WhatsApp.

    Dies sind Ergebnisse der "JIMplus Corona", einer Zusatzstudie zur Studienreihe "Jugend, Information, Medien (JIM)". Für die Online-Untersuchung (CAWI) wurden vom 2. bis 6. April 1.002 Schülerinnen und Schüler im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland befragt.

  • Computer und Handy ziehen Kinder in "Corona-Ferien" magisch an
    Foto: Christian Wyrwa /KKH

    Computer und Handy ziehen Kinder in "Corona-Ferien" magisch an

    Forsa-Umfrage belegt: Mediennutzung nimmt durch Schulschließungen zu

    Morgens länger schlafen und nicht zur Schule gehen, Hausaufgaben im Kinderzimmer oder am Küchentisch erledigen, Mama und Papa im Homeoffice, kein Besuch von Oma und Opa: Das Corona-Virus wirbelt in diesen Wochen den Familienalltag gehörig durcheinander. Hinzu kommt, dass Medien auf Kinder derzeit noch mehr als sonst magische Anziehungskräfte ausüben.

    Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse berichten nahezu alle Eltern (95 Prozent), dass ihr Kind zwischen 6 und 18 Jahren PC, Smartphone und Co. während der "Corona-Ferien" stärker nutzt als bisher. Bemerkenswert: Fast alle Mütter und Väter haben Verständnis dafür (93 Prozent).

  • 2,6 Millionen Schüler kehren an die Schulen zurück

    Nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 15. April 2020 zur eingeschränkten Wiederöffnung der Schulen werden nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den kommenden Wochen rund 2,6 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildende Schulen zurückkehren.

    Der Schulbetrieb soll mit Klassen beginnen, die in diesem oder im kommenden Schuljahr Abschlussprüfungen ablegen, sowie mit den obersten Klassen der Grundschulen.