Auch die angespannte wirtschaftliche Situation ändert wenig daran, dass Weihnachten für Familien ein besonderer Konsumanlass bleibt. Laut NIQ-Weihnachtsstudie 2025 planten Familien mit Kindern bis 15 Jahre durchschnittlich 512 Euro für Weihnachtsgeschenke ein – die höchste Ausgabebereitschaft aller betrachteten Gruppen.
Wer mit seiner Marke noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft bei Kindern und Familien präsent sein möchte, hat noch eine letzte Chance: Bis zum 31. Oktober 2026 können sich Unternehmen für die diesjährige Nikolaus-Aktion der DSA youngstar anmelden. Rund um den 6. Dezember werden die Nikolaus-Boxen direkt in Grundschulen gebracht – und treffen dort auf Kinder zu einem für viele Marken besonders interessanten Zeitpunkt.
Wenn aus Produktkontakten Weihnachtswünsche werden

Denn Anfang Dezember ist die Geschenke-Journey längst in vollem Gang. Viele Kinder beschäftigen sich intensiv mit ihren Weihnachtswünschen, Wunschzettel werden geschrieben, ergänzt und mit Eltern diskutiert. Genau in dieser Phase kann ein konkreter Produktkontakt besonders wertvoll sein. Wie wichtig der Wunsch des Kindes für Kaufentscheidungen ist, zeigen auch aktuelle Untersuchungen. In einer Studie von KB&B nannten 85 Prozent der befragten Eltern den Wunsch des Kindes als entscheidendes Kriterium bei der Geschenkauswahl.
Die Ad Alliance kommt in ihrer Untersuchung zur Weihnachts-Geschenke-Journey zu einem ähnlichen Ergebnis: Für 89 Prozent der befragten Eltern steht die Erfüllung der Kinderwünsche im Mittelpunkt. Marken müssen demnach zunächst das Kind begeistern – und anschließend den „Elternfilter“ passieren.
Für Marketingverantwortliche bedeutet das: Ein sympathischer Kontakt kurz vor Nikolaus kann weit über den eigentlichen Aktionstag hinaus wirken. Aus einem Produkt, das ein Kind in der Schule kennenlernt, kann wenige Tage später ein konkreter Wunsch für Weihnachten werden.
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Weihnachtsbudgets bleiben relevant
Auch die angespannte wirtschaftliche Situation ändert wenig daran, dass Weihnachten für Familien ein besonderer Konsumanlass bleibt. Laut NIQ-Weihnachtsstudie 2025 planten Familien mit Kindern bis 15 Jahre durchschnittlich 512 Euro für Weihnachtsgeschenke ein – die höchste Ausgabebereitschaft aller betrachteten Gruppen.
Auch Nikolaus selbst ist wirtschaftlich längst kein kleiner Anlass mehr. Nach Zahlen des Handelsverbands Deutschland plante 2025 rund ein Drittel der Verbraucher anlassbezogene Einkäufe zum Nikolaustag. Der HDE erwartete dafür einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro. Besonders häufig landeten neben Lebensmitteln auch Spielwaren, Bücher und Schreibwaren im Nikolausstiefel.
Eine weitere Untersuchung der Ad Alliance zeigt zudem, dass gerade in Krisenzeiten die Bereitschaft hoch bleibt, Kindern besondere Momente zu ermöglichen. Die Gesamtausgaben rund um Nikolaus waren in der Untersuchung sogar von durchschnittlich 54 Euro im Jahr 2022 auf 70 Euro gestiegen.
Nicht nur klassische Samples funktionieren
Für Unternehmen muss eine Nikolaus-Aktion dabei nicht zwangsläufig aus einem klassischen Produkt-Sampling bestehen. Je nach Marke und Kommunikationsziel lassen sich unterschiedliche Inhalte sinnvoll in den Schulalltag integrieren.
Denkbar sind beispielsweise kleine Produktproben für jedes Kind, Informationsmaterialien mit Mehrwert, Malhefte oder großformatige Malplakate für die Klasse. Auch ein Klassen-Sample kann interessant sein: Statt jedes Kind einzeln auszustatten, erhält die Klasse ein Produkt oder Produktpaket zum gemeinsamen Kennenlernen und Ausprobieren.
Gerade bei Produkten, die erklärungsbedürftig sind oder deren Einsatz gemeinsam mehr Spaß macht, kann daraus ein intensiverer Kontakt entstehen als durch eine klassische Werbebotschaft.
Entscheidend ist dabei, dass der Inhalt zur Zielgruppe und zum schulischen Umfeld passt. Je spielerischer, nützlicher oder erlebnisorientierter die Aktivierung gestaltet ist, desto größer ist die Chance, dass das Produkt nicht nur wahrgenommen, sondern anschließend auch zu Hause weitererzählt wird.
Jetzt noch dabei sein – Nikolaus 2026 Last Call
Für Unternehmen, die im Weihnachtsgeschäft 2026 noch einen zusätzlichen Kontaktpunkt zu Kindern und Familien suchen, schließt sich das Zeitfenster jetzt. Noch bis zum 30. Oktober können Marken für die Nikolaus-Boxen 2026 berücksichtigt werden.
Damit liegt die Aktion genau zwischen Markenaktivierung und konkreter Kaufentscheidung – und erreicht Kinder dort, wo Weihnachtswünsche entstehen können, bevor die letzten Entscheidungen für den Gabentisch gefallen sind.