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  • Beitrag zuletzt geändert am:August 2, 2018
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Die so genannten „Millennials“ suchen immer mehr nach Alternativen zu verbindlichen Käufen. Der Gedanke an den festen Erwerb von Produkten und Dienstleistungen schränkt sie in ihrer Unabhängigkeit und Flexibilität ein. Dabei geht es ihnen nicht in erster Linie ums Sparen, sondern um einen gesellschaftlichen Sinn.

Junge Menschen wollen lieber teilen oder mieten und sich nicht durch Käufe einschränken lassen. Im Konsum unabhängig zu bleiben, ist ihnen wichtiger, als sich dauerhaften Besitz ans Bein zu hängen. Das geht aus der Prophet-Studie „Besitz vs. Sharing“ des Beratungsunternehmens Prophet hervor. Hierfür wurden 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 34 Jahren befragt.

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Fair Fashion Labels bei Kleidung: Kaufanreiz für Jugendliche?

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2018
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Der Begriff Nachhaltigkeit ist mittlerweile fast schon zu einer Art Modewort avanciert. Dabei kann sich Nachhaltigkeit sowohl auf ökologische als auch ökonomische oder soziale Aspekte beziehen. Vor allem, wenn es um die Herstellung von Kleidung geht, taucht der Begriff in Verbindung mit Fair Fashion Labels immer häufiger auf.

Wie wirkt sich diese Entwicklung auf das Kaufverhalten der jungen Generation aus? Appinio hat im Januar 2018 1.000 junge Deutsche zwischen 14 und 34 Jahren zum Thema Mode und Nachhaltigkeit befragt. Dabei wurde unter anderem erhoben, welche Vorstellungen bei jungen Konsumenten von fairer Mode bestehen und wie bereit sie sind, mehr Geld für sozialverträgliche und umweltfreundliche Produktionsbedingungen auszugeben.

Von Janina Büscher

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Wie „Millennials“ die Werbung gerne hätten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 11, 2018
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat die Studie „#MeetTheMillennials“ herausgegeben. Ein Thema der Untersuchung ist Markenkommunikation. Das Ergebnis: Werbung wirkt bei der „Generation Y“.

Die Antwort auf die Frage, wie sie auf neue Marken und Produkte aufmerksam werden, fällt bei „Millennials“ überraschend konventionell aus. Die mit 45 Prozent am häufigsten genannte Antwort lautet „im Geschäft“, dicht gefolgt von „Surfen im Internet“ (44 Prozent). Weniger Beachtung finden dagegen Soziale Netzwerke (30 Prozent), Suchmaschinen (27 Prozent) und Blogs (6 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der Studie „#MeetTheMillennials“.

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