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„Gen Z“ – „Generation Vernunft“ oder „Generation Verschwendung“?

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2024
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Studie zeigt: die Verbraucher von morgen sind individuell, anspruchsvoll und sozial verantwortlich – doch Umweltschutz ist global kein Top-Thema

Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung OC&C Strategy Consultants analysiert erstmals detailliert das Konsumverhalten der jüngsten Verbraucher – der sogenannten „Generation Z“ („Gen Z“). Die Analyse legt dar, inwiefern sich die „Gen Z“ von älteren Generationen unterscheidet und wie sich Händler gegenüber den jüngsten Konsumenten positionieren sollten.

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„Millennials“ werden am erfolgreichsten über Instagram beworben

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2018
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Eine aktuelle YouGov-Analyse zeigt, dass Werbetreibende mit ihren Social-Media-Aktivitäten „Millennials“ am besten über Influencer- und Plattformwerbung auf Instagram erreichen.

„Millennials“, auch die „Generation Y“ genannt, sind eine begehrte Zielgruppe für Werbetreibende. Besonders über soziale Medien sind die 18- bis 35-Jährigen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung gut erreichbar. So sind sie sowohl auf Facebook (76 Prozent vs. 62 Prozent), auf Instagram (50 Prozent vs. 18 Prozent) als auch auf Snapchat (28 Prozent vs. 4 Prozent) häufiger zu finden.

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  • Beitrag zuletzt geändert am:August 2, 2018
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Die so genannten „Millennials“ suchen immer mehr nach Alternativen zu verbindlichen Käufen. Der Gedanke an den festen Erwerb von Produkten und Dienstleistungen schränkt sie in ihrer Unabhängigkeit und Flexibilität ein. Dabei geht es ihnen nicht in erster Linie ums Sparen, sondern um einen gesellschaftlichen Sinn.

Junge Menschen wollen lieber teilen oder mieten und sich nicht durch Käufe einschränken lassen. Im Konsum unabhängig zu bleiben, ist ihnen wichtiger, als sich dauerhaften Besitz ans Bein zu hängen. Das geht aus der Prophet-Studie „Besitz vs. Sharing“ des Beratungsunternehmens Prophet hervor. Hierfür wurden 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 34 Jahren befragt.

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