Teilen ist in: „Millennials“ stehen auf unverbindlichen Konsum
Die so genannten „Millennials“ suchen immer mehr nach Alternativen zu verbindlichen Käufen. Der Gedanke an den festen Erwerb von Produkten und Dienstleistungen schränkt sie in ihrer Unabhängigkeit und Flexibilität ein. Dabei geht es ihnen nicht in erster Linie ums Sparen, sondern um einen gesellschaftlichen Sinn.
Junge Menschen wollen lieber teilen oder mieten und sich nicht durch Käufe einschränken lassen. Im Konsum unabhängig zu bleiben, ist ihnen wichtiger, als sich dauerhaften Besitz ans Bein zu hängen. Das geht aus der Prophet-Studie „Besitz vs. Sharing“ des Beratungsunternehmens Prophet hervor. Hierfür wurden 1.000 Bundesbürger im Alter von 18 bis 34 Jahren befragt.