Countdown zum #wirfürschule Hackathon 2021

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 15, 2021
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Schule und Bildung sind ein Thema, das unsere Gesellschaft bewegt wie kaum ein anderes. „Wie sieht die Schule von Morgen aus?“, „Was und wie sollten Kinder in Zukunft lernen?“, „Was muss ein zukunftsfähiges Bildungssystem im 21. Jahrhundert leisten beziehungsweise welche Kompetenzen sollte es vermitteln?“ – solche und ähnliche Fragen stellen sich nicht nur Politikerund Pädagogen, sondern auch immer mehr Eltern und Schüler.

Grund genug, sie in einem offenen Diskussionsforum konzentriert zu diskutieren und vor allem neue Lösungen zu finden – dem #wirfürschule Hackathon, der im letzten Jahr erfolgreich Premiere feierte und in wenigen Tagen unter dem Motto „Lasst uns Zukunft in die Schule bringen“ in die zweite Runde geht.

Zum Förderkreis des Hackathons zählen die Firmen und Organisationen accenture, die Bayerische, Capgemini, Deutsche Bahn, Dieter Schwarz Stiftung, Procter & Gamble, SAP, Slack, Vodafone Stiftung Deutschland, Ströer und Wacom. Dabei ist seit neuestem auch der Konferenzdienstleister Zoom.

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Schüler verbringen immer weniger Zeit mit Lernen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 25, 2021
  • Lesedauer:1 Min. Lesezeit

Im zweiten Lockdown haben deutsche Schüler einer Ifo-Umfrage zufolge pro Tag mehr als drei Stunden weniger gelernt als zu normalen Zeiten.

Statt 7,4 Stunden täglich waren es nur noch 4,3, wie das Münchner Institut mitteilte. Das ist zwar knapp 45 Minuten mehr als im ersten Lockdown, doch immer noch weniger Zeit als sie mit Computerspielen, sozialen Netzwerken oder ihrem Handy (5,2 Stunden) verbrachten. Befragt worden waren für die Studie rund 2.100 Eltern von Schulkindern.

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Auch im zweiten Lockdown lernen Kinder weniger

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 25, 2021
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Die deutschen Schulkinder haben im Corona-Lockdown Anfang 2021 im Schnitt nur 4,3 Stunden am Tag mit schulischen Tätigkeiten verbracht.

Das ist zwar eine knappe Dreiviertelstunde mehr als während der ersten Schulschließungen im Frühjahr 2020. Aber immer noch 3 Stunden weniger als an einem üblichen Schultag vor Corona. Das geht aus einer Befragung des ifo Instituts unter 2122 Eltern hervor.

Die Schulkinder haben täglich mehr Zeit mit Fernsehen, Computerspielen und Handy (4,6 Stunden) verbracht als mit dem Lernen für die Schule.

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