Soziale Medien als Glückskiller

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 7, 2026
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Bei Jugendlichen trägt eine intensive Nutzung sozialer Medien häufig zu einem deutlichen Rückgang des Wohlbefindens bei – wobei die Auswirkungen bei Mädchen im Teenageralter in englischsprachigen Ländern und in Westeuropa besonders besorgniserregend sind. Das zeigt der Weltglücksbericht, dem „World Happiness Report 2026“.

Das interdisziplinäre Forscherteam um das Wellbeing Research Centre der Universität Oxford in England hat sich in diesem Jahr besonders mit dem Einfluss sozialer Medien auf die Zufriedenheit der Menschen beschäftigt.

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Zwischen Leistungsbereitschaft und Abwanderung – Deutschlands Jugend verliert die Geduld

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2026
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Der Druck auf die junge Generation steigt und die Chancen, diesen gerecht zu werden, schwinden. Dauerkrisen, unsichere berufliche Perspektiven, Schulden und mentaler Stress prägen die Lebenslage vieler junger Menschen. Als Reaktion wenden sie sich den politischen Rändern zu oder denken sogar daran, Deutschland zu verlassen. Das ist die zentrale Botschaft der neunten Trendstudie „Jugend in Deutschland“ von Simon Schnetzer, Kilian Hampel und Nina Kolleck.

Die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“ basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren, die im Zeitraum vom 09.01.2026 bis 09.02.2026 durchgeführt wurde.

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Ausgaben je Schülerin und Schüler gegenüber 2023 um gut 7 % gestiegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 30, 2026
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Die öffentlichen Haushalte haben im Jahr 2024 durchschnittlich 10.500 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an einer öffentlichen Schule ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) rund 700 Euro beziehungsweise 7 % mehr als im Jahr 2023.

Das ist der stärkste Anstieg seit 2019, der hauptsächlich auf gestiegene Personalkosten zurückzuführen ist. Drei Viertel der Gesamtausgaben (7.900 Euro beziehungsweise 75 %) entfielen auf diesen Aufgabenbereich. Die restlichen Mittel wurden für den laufenden Sachaufwand (1.500 Euro beziehungsweise 14 %) und Investitionen (1.100 Euro beziehungsweise 11 %) bereitgestellt.

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