Amazon und WhatsApp sind die einflussreichsten Marken für Jüngere

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 7, 2021
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Die Corona-Pandemie hat auf der ganzen Welt schlagartig neue Realitäten und Bedürfnisse geschaffen, an die sich auch Marken beständig anpassen müssen. Welchen Marken das besonders gut gelungen ist, zeigen die aktuellen Ergebnisse der „Most Influential Brands Tracking-Studie (MIB)“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die seit neun Jahren in 14 Ländern durchgeführt wird – darunter auch Deutschland.

Interessante Unterschiede zeigen sich bei der Analyse der verschiedenen Altersgruppen. So sind DHL und die Supermarktketten Aldi, Lidl, Rewe und Edeka besonders für Personen ab 55 Jahren relevant, während PayPal und Netflix unter jungen Konsumenten einflussreich sind.

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Digitale Inhalte machen Ausbildungsberufe interessanter

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 15, 2021
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Im September begann für viele Schulabgänger ein neuer Lebensabschnitt in einer Berufsausbildung. Seit 2008 aber liegt das Angebot an Ausbildungsplätzen jährlich über der Nachfrage (Quelle: Statista). Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar im Auftrag der Lernplattform simpleclub unter 1.000 Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen in Deutschland verrät, wie Ausbildungsberufe interessanter gestaltet werden können und warum sich Schulabsolventen immer noch häufiger für ein Studium entscheiden.

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Versetzung gefährdet: Schulen vermitteln Finanzthemen mangelhaft

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 19, 2021
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Schulen bekommen von jungen Erwachsenen in Deutschland schlechte Noten für die Vermittlung von Finanzwissen. Entsprechend schwach schätzen die 18- bis 29-Jährigen ihr eigenes Finanzwissen ein. Sie beschäftigen sich weder oft noch gerne mit Finanzthemen, räumen aber ein, dass es eines der wichtigsten Themen ist, um gut auf das Leben vorbereitet zu sein. Insgesamt ist die Hälfte der befragten jungen Erwachsenen mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden und hat auch das Sparen keinesfalls aus dem Blick verloren. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers mit dem Schwerpunkt Finanzbildung und Sparen von Union Investment, einer repräsentativen Befragung von mehr als 2.000 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

Die Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen sehen die meisten jungen Erwachsenen vor allem bei den Schulen (85 Prozent). 69 Prozent meinen, dass die Familie dafür verantwortlich ist. Aber auch die Medien (36 Prozent), die Politik (34 Prozent) und Finanzdienstleister (33 Prozent) sollten nach Ansicht der Befragten Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen übernehmen.

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