Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen stark

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
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Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021“.

Die Gesamtumsätze von Pay-TV und Paid-VoD erreichten 2020 ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (2019: 3,8 Mrd. Euro), für 2021 wird ein weiterer Anstieg auf rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. Umsatzstärkstes Segment bleibt Pay-TV mit 2,1 Milliarden Euro, das Wachstum wird von Video-on-Demand (VoD) getrieben. Größtes On-Demand-Einzelsegment ist Subscription-Video-on-Demand (SVoD) mit einem Umsatzvolumen von 1,6 Milliarden Euro in 2020 (2019: 1,2 Mrd. Euro).

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Jeder Dritte gibt nach Corona mehr Geld aus

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
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Integral Ad Science (IAS) hat den Report „Pandemie-Effekte: Wie sich die Prioritäten im Konsumentenverhalten verändern“ veröffentlicht. Die Studie untersucht, wie sich das Verhalten und die Ausgabengewohnheiten der deutschen Konsument:innen mit der Lockerung der COVID-19-Beschränkungen verändern werden, und liefert Marketern Erkenntnisse darüber, wie sie die Konsument:innen am besten über digitale Kanäle ansprechen können.

Wie die Studie zeigt, wird digitale Werbung für die künftige Einkaufsrecherche immer wichtiger. Deutsche Konsument:innen wünschen sich beim Online-Shopping sichere, passende und kontextsensitive Werbeformate. Und die durch Corona veränderten Gewohnheiten etablieren sich in der neuen Normalität.

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Jugendliche sehen ihre berufliche Zukunft trotz Corona positiv

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 4, 2021
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„SCHUFA W2 Jugend-Finanzmonitor“: Zufriedenheit mit finanzieller Situation, aber Defizite bei der Finanzkompetenz

Junge Menschen sind aktuell deutlich optimistischer als die Elterngeneration, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Das ist ein zentrales Ergebnis des diesjährigen „W2 Jugend-Finanzmonitors“ der WirtschaftsWerkstatt, einer Bildungsinitiative der SCHUFA Holding AG. Gerade mal ein Viertel der Jugendlichen schätzt, dass sich die eigenen beruflichen Zukunftsaussichten im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert haben. Die Elterngeneration ist weitaus skeptischer: 65 Prozent der Befragten glauben an eher düstere Zeiten für Jugendliche auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben.

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