„Millennials“ sorgen sich am meisten, „Gen Z“ am wenigsten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 15, 2023
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61 Prozent der Verbraucher in Deutschland planen nicht-essenzielle Ausgaben zu kürzen, zwei Drittel wünschen sich Unterstützung von Einzelhändlern durch Preissenkungen für lebensnotwendige Produkte

Angesichts steigender Kosten blicken 64 Prozent der Verbraucher in Deutschland besorgt auf ihre finanzielle Situation. Bei Millennials ist diese Sorge am stärksten ausgeprägt (68 Prozent), während jüngere Verbraucher der „Gen Z“ am wenigsten beunruhigt sind (51 Prozent)[1]. Dies geht aus der zweiten Ausgabe des jährlichen Consumer Trends Reports „What Matters to Today’s Consumer“ des Capgemini Research Institute hervor. Die Studie untersucht die Auswirkungen der steigenden Kosten auf das Einkaufsverhalten und die Präferenzen von Verbrauchern.

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Facebook wird am wenigsten vertraut

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 19, 2022
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Zwischen Facebook, Instagram und WhatsApp fallen die Leistungen, Stärken und Schwächen der großen Social-Media-Dienste aus dem Hause Meta Platforms sehr unterschiedlich aus: Größte Reichweite hat WhatsApp, das mehr als sieben von zehn Deutschen mit Zugang zum Internet verwenden. Derartige Höhen erreicht der einstige Platzhirsch Facebook zwar nicht mehr, kann seinen Anteil an Anwendern aber zum ersten Mal seit Jahren wieder leicht auf jetzt 63 Prozent steigern. Auch Instagram polstert seine Community auf und wird inzwischen von fast jedem zweiten Onliner genutzt – verliert dabei aber zunehmend den Zuspruch der Jüngsten.

Das zeigt der neue „Social-Media-Atlas 2022“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor, für die der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.

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Generationenforschung in ökonomischer Perspektive

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 19, 2022
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

In dem Buch von Rüder Maas geht es um die Geschichte und die Kritik an der Generationenforschung. Der interdisziplinäre Ansatz bietet auch praktische Anwendungstipps.

Die Generationenforschung ist aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Personalwirtschaft und Führung nicht mehr wegzudenken. Die Einteilung der Generationen in „Generation X „(Geburtsjahrgänge 1965-1980), „Generation Y“ (1980-1995) und „Gen Z“ (1995-2010) sowie neu Alpha (ab 2010) liefert ein analytisches Instrument, das ganz selbstverständlich verwendet wird.

Trotzdem werden diese Begriffe meist ohne Kenntnis ihrer methodischen Grundlagen und Voraussetzungen sowie ohne Wissen über Möglichkeiten und Grenzen ihrer Verwendbarkeit benutzt. Dadurch können sich Analyse– und Denkfehler ergeben.

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