„Fridays for Future“ verändert Markenwahrnehmung
Die „Fridays for Future“-Bewegung sorgt bei jungen Menschen für ein Umdenken im Umgang mit Konsumgütern und Lebensmitteln. Das zeigt eine aktuelle Studie der JOM Group, für die knapp 700 Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren befragt wurden.
Demnach informieren sich Teilnehmer der Demonstrationen verglichen mit Nichtteilnehmenden häufiger über eine Marke, bevor sie sie kaufen (33 Prozent vs. 25 Prozent) und unterstützen vor allem Marken, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können (46 Prozent vs. 41 Prozent) und die die Welt ein bisschen besser machen (41 Prozent vs. 27 Prozent).