FRoSTA meets GTA

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 17, 2021
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Tiefkühlhersteller launcht deutschlandweit erste Werbekampagne in Open-World-Videospiel Grand Theft Auto (GTA)

Zur Ansprache der jungen Zielgruppe setzt die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, seit diesem Jahr den marktführenden Hersteller von Tiefkühlgerichten FRoSTA aufmerksamkeitsstark auf der bekanntesten Livestreaming-Plattform Twitch in Szene. Dafür wurden schon einige Werbeintegrationen mit den in der Zielgruppe bekannten Streamern Trymacs und Amar durchgeführt.

Während die Streamer ihre Community mit Gaming-Streams unterhielten, bereiteten sich diese in den sogenannten „FRoSTA-Tiefkühlpausen“ unterschiedliche Gerichte von FRoSTA zu. In Zusammenarbeit mit MediaTotal, Full-Service-Agentur für die neue Welt des Entertainments, entwickeln die JOM Group und FRoSTA die Konzepte für die Twitch-Kampagnen.

Jetzt geht der Tiefkühlhersteller mit In-Game-Advertising den nächsten Schritt: Die JOM Group bringt die Gerichte mittels „FRoSTA-Shops“ in der Gaming-Welt des Open-World-Videospiels Grand Theft Auto (GTA) auch in die virtuellen Supermarktregale – diese Werbeintegration auf dem Immortal-Roleplay-Server von GTA ist die erste seiner Art in Deutschland.

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Nike und Adidas sind die Lieblingsmarken der Jugend

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 22, 2021
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Knapp ein Jahr musste die „Fridays for Future“-Bewegung pausieren und die Teilnehmenden konnten nicht wie gewohnt jeden Freitag demonstrieren. Was das für Auswirkungen auf das Nachhaltigkeitsbewusstsein der jungen Zielgruppe (14 bis 25 Jahre) hat, welche Marken diese als nachhaltig einschätzen und welche Produkte sie kaufen würden, untersuchte die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, in der von ihr zum zweiten Mal durchgeführten „Fridays for Future“-Studie 2021. Die Erhebung erfolgte mobile Ende Mai in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Appinio.

Die Studienergebnisse machen auch in diesem Jahr deutlich, dass sich Teilnehmende von „Fridays for Future“-Demonstrationen im Vergleich zu Nicht-Teilnehmenden anders bzw. mehr mit Marken und deren Produkten auseinandersetzen. So informieren sich 77 Prozent der Demo-Teilnehmenden gelegentlich bis immer über ein Produkt, bevor sie es kaufen. Bei den Nicht-Teilnehmenden sind es 67 Prozent.

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„Fridays for Future“ verändert Markenwahrnehmung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 23, 2020
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

Die „Fridays for Future“-Bewegung sorgt bei jungen Menschen für ein Umdenken im Umgang mit Konsumgütern und Lebensmitteln. Das zeigt eine aktuelle Studie der JOM Group, für die knapp 700 Personen im Alter von 16 bis 22 Jahren befragt wurden.

Demnach informieren sich Teilnehmer der Demonstrationen verglichen mit Nichtteilnehmenden häufiger über eine Marke, bevor sie sie kaufen (33 Prozent vs. 25 Prozent) und unterstützen vor allem Marken, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können (46 Prozent vs. 41 Prozent) und die die Welt ein bisschen besser machen (41 Prozent vs. 27 Prozent).

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