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Bild (c) SRH Holding
Eine repräsentative Studie des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH unter 1.000 Abiturient:innen hat analysiert, mit welchem Lebensgefühl und mit welchen Zukunftsplänen sie aus den vergangenen Corona-Schuljahren kommen und welche Sorgen sie umtreiben. Das überraschende Ergebnis: Zuversicht und Zielstrebigkeit sind im aktuellen Jahrgang groß. Weitere Informationen zur Erhebung sind auf www.srh.de/abistudie einsehbar. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60409 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So plant die „Corona-Jugend“ Studium und Ausbildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 20, 2022
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Eine repräsentative Studie des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH unter 1.000 Abiturientinnen und Abiturienten hat analysiert, mit welchem Lebensgefühl und mit welchen Zukunftsplänen sie aus den vergangenen Corona-Schuljahren kommen und welche Sorgen sie umtreiben. Das Ergebnis: die Jugendlichen wollen nicht nur „Generation Krise“ sein, es gibt auch Zuversicht und Zielstrebigkeit. Und an die künftige Hochschule haben die Neu-Studierenden klare Erwartungen.

Für viele Abiturienten des Jahrgangs 2022 startet in diesen Tagen das erste Semester an einer Hochschule – und das mit einem doch eher optimistischen Blick in ihre berufliche Zukunft. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Demnach haben 73 Prozent der Befragten positive Erwartungen hinsichtlich ihrer Zukunft, und knapp 64 Prozent schätzen ihre Berufsaussichten gut oder sehr gut ein – trotz Krieg, Klimakrise und Corona. Im Fokus der Befragung standen die Ängste und Zukunftsaussichten junger Menschen, die in einer schwierigen Zeit auf der Schwelle zum Berufsleben stehen.

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Ausbildungsmarkt im Alarmzustand – so schlimm ist es wirklich

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 21, 2022
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Die September-Zahlen der Agentur für Arbeit lassen keinen Zweifel: Der Ausbildungsmarkt in Deutschlang gräbt sich immer tiefer in die Krise. Nur noch 433.540 Bewerberinnen und Bewerber stehen 522.870 offenen Ausbildungsstellen in der deutschen Wirtschaft gegenüber. Pro 100 Ausbildungsstellen gibt es somit nur noch 83 Interessierte. Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8% gesunken.

Die erhoffte Erholung auf dem Ausbildungsmarkt im dritten Corona-Jahr ist somit ausgeblieben. Doch was können Unternehmen tun, um im Kampf um die Nachwuchstalente nicht leer auszugehen? „Es gibt auch hoffnungsvolle Zahlen“, so André Mücke, Inhaber der auf Ausbildungsmarketing spezialisierten Agentur DSA youngstar. „Rund 25.000 Bewerberinnen und Bewerber sind noch aktiv auf der Suche nach einem Platz – auch noch für dieses Jahr. Das ist ebenfalls einer der Top-Werte der vergangenen Jahre.“. Wir haben ein Interview mit dem Experten geführt. (mehr …)

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Jugendliche sorgen sich um Ausbildungschancen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 23, 2022
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland sorgt sich um Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. 54 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren gehen davon aus, dass sich die Ausbildungschancen wegen Corona verschlechtert haben. Vor allem sehen das Jugendliche in Berlin und Bremen so. Insgesamt sind Jugendliche mit niedriger Schulbildung besonders pessimistisch. 

42 Prozent der befragten Jugendlichen kritisieren, die Politik tue eher wenig oder gar nichts für Ausbildungsplatzsuchende. Weitere 38 Prozent aller Befragten sind der Meinung, die Politik tue zwar viel, aber nicht genug. In Summe sind damit 80 Prozent mit dem Engagement der Politik für Ausbildungsplatzsuchende unzufrieden. Dieses Stimmungsbild ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, für die das Institut iconkids & youth vom 28. Januar bis 6. März Jugendliche erstmals auch repräsentativ auf Länderebene nach ihren beruflichen Perspektiven befragt hat.

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