Schüler erwarten mehr Hilfe bei der Berufsorientierung

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 18, 2024
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Die Berufsberatung in der Schule hat einen hohen Stellenwert für Jugendliche, viele Informationen holen sie sich aber auch aus den sozialen Medien. Bei der Auswahl der Ausbildung spielen die Arbeitsplatzsicherheit und das Gehalt die größte Rolle. Das zeigt eine aktuelle Studie von jungezielgruppen.de, für die bundesweit Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren befragt wurden.

Demnach gehören die Berufsberatungsveranstaltungen an den Schulen immer noch zu den wichtigsten Informationsquellen für Schüler, wenn es um Ausbildung, Beruf und Studium geht. 61% finden diese „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Auf Rang 2 folgen aber bereits Social-Media-Kanäle wie Instagram, facebook und TikTok (56% „sehr wichtig“/“wichtig“). 56% finden Informationsseiten im Internet am wichtigsten.
Auffällig: Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit (BA) folgt erst auf Rang 7 (47% „sehr wichtig“/“wichtig“).

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Immer mehr Abiturienten machen eine Ausbildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 4, 2023
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Die berufliche Ausbildung wird für Abiturientinnen  und Abiturienten immer attraktiver. Gleichzeitig verschlechtern sich die Ausbildungschancen von Hauptschülern. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie für  die Bertelsmann Stiftung erstellt hat.

Eine wachsende Zahl von Abiturientinnen und Abitureinten entscheidet sich für eine Berufsausbildung. In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil derer, die mit Abitur eine duale oder schulische Ausbildung beginnen, von 35 Prozent im Jahr 2011 auf 47,4 Prozent im Jahr 2021 gestiegen. „Von einer mangelnden Attraktivität der Berufsausbildung für Abiturienten kann keine Rede sein“, sagt Dieter Dohmen, Direktor des FiBS Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie und Autor der Studie. „Und auch nicht davon, dass sich Abiturient:innen zu wenig für berufliche Ausbildungen interessieren würden.“

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Arbeitgeber in Sorge: Fachkräftemangel wird 2023 weiter zunehmen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 2, 2023
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Nach Meinung der HR-Verantwortlichen in Deutschlands Unternehmen wird der jetzt schon gravierende Fachkräftemangel in Deutschland weiter zunehmen: Zwei von drei Personalentscheidern gehen davon aus, dass sich die Situation im nächsten Jahr noch verschärfen wird (67 %).

Besonders ausgeprägt ist die Sorge bei Unternehmen mit über 250 Beschäftigten – dort denken drei von vier Personalern, dass sich die kritische Lage am Arbeitsmarkt 2023 weiter verschärfen wird (78 %). Schon heute haben über 60 Prozent der Personalentscheider die Erfahrung gemacht, dass ihnen Talente während des Bewerbungsprozesses abspringen. Zu diesen Themen befragte forsa im Auftrag der Recruiting-Experten von onlyfy by XING deutschlandweit 500 Personalleiter in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.

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