Handyverbot an Schulen: Mehrheit der Jugendlichen dagegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 15, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Die „Postbank Jugend-Digitalstudie“ zeigt, dass Smartphones für Jugendliche in Deutschland unverzichtbar sind. 92 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland nutzen ein Smartphone und verbringen durchschnittlich 37,5 Stunden online – das entspricht rund 5,4 Stunden täglich. Insgesamt sind Jugendliche etwa 65,5 Stunden pro Woche mit digitalen Endgeräten im Internet aktiv.

Trotz eines Rückgangs der Nutzungsdauer seit dem Corona-Peak bleibt das Niveau hoch, insbesondere bei mobilen Geräten. Der Ruf nach einem Handyverbot an Schulen wird daher immer lauter, doch die Mehrheit der Jugendlichen spricht sich dagegen aus.

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Mehr über den Artikel erfahren „Dein Tag, dein Weg!“: „Girls’Day“ und „Boys’Day“ 2026
Bild: (c) Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. 
Girls'Day und Boys'Day 2026 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/107944 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

„Dein Tag, dein Weg!“: „Girls’Day“ und „Boys’Day“ 2026

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Am 23. April 2026 öffnen Unternehmen und Institutionen bundesweit ihre Türen zum „Girls’Day“ und „Boys’Day“. Unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg!“ erhalten Jugendliche die Möglichkeit, Berufe fernab von Rollenklischees zu erleben.

Schon heute stehen rund 7.000 Angebote mit mehr als 60.000 Plätzen für Mädchen und rund 4.000 Angebote mit über 20.000 Plätzen für Jungen unter girls-day.de bzw. boys-day.de zur Verfügung.

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Mehr über den Artikel erfahren So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht
Bild: (c) Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Studienergebnisse der "NextGen Studie 2026" - Generation Z fordert Hybrid-Banking / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121047 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Mit der repräsentativen“ NextGen Studie 2026″ liefert die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen aufschlussreichen Einblick zu Interessen, Präferenzen und Entscheidungsfindungsprozessen junger Erwachsener der „Generation Z“ im Bereich Banking & Finance. Die Ergebnisse liefern nicht zuletzt Orientierung für Banken, im Wettbewerb um die Gunst einer attraktiven Zielgruppe.

Auch wenn der demografische Wandel für Banken und Finanzdienstleister in Deutschland eine Konzentration auf finanzstarke ältere Generationen mit hoher Kaufkraft und Vermögen nahelegt, können sie ihr langfristiges Überleben nur sichern, indem sie sich auch den jungen Generationen widmen. Die „Generation Z“ – in der Definition der NextGen Studie 2026 die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen – umfasst in Deutschland rund 12,5 Mio. Menschen oder knapp 15 % der Gesamtbevölkerung. Im Median verfügen diese jungen Erwachsenen über ein Nettovermögen von rund 17.000 Euro. Die wohlhabendsten 10 % der Altersgruppe nennen ein Netto-Vermögen von mehr als 71.000 Euro ihr Eigen.

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