2021

Yearly Archives

  • 5 Marketing Trend-Statements für 2022

    Kollaboratives Storydoing, Snackable Content, Datenerhebung nach der Cookiecalypse und Live Shopping – diese Trends kommen 2022. Mashup Communications, HAPPYGANG, Echte Liebe und hi!share.that teilen ihre Marketing-Expertise mit der Branche

    Themen und Medienkonsum haben sich nicht zuletzt seit und wegen der Corona-Pandemie verändert. Änderungen in der Gesetzgebung sowie der Boom von neuen Plattformen sind ebenfalls Gründe dafür. Warum und wie Purpose und die Aufbereitung von Content sich 2022 verändern wird, beschreiben die fünf CEOs, Gründerinnen und Gründer und Marketing-Experten von Mashup Communications, HAPPYGANG, Echte Liebe und hi!share.that in ihren Trend-Statements für das kommende Jahr.

  • FRoSTA meets GTA
    (c) JOM Group

    FRoSTA meets GTA

    Tiefkühlhersteller launcht deutschlandweit erste Werbekampagne in Open-World-Videospiel Grand Theft Auto (GTA)

    Zur Ansprache der jungen Zielgruppe setzt die JOM Group, Agentur für hybride Marketingkommunikation, seit diesem Jahr den marktführenden Hersteller von Tiefkühlgerichten FRoSTA aufmerksamkeitsstark auf der bekanntesten Livestreaming-Plattform Twitch in Szene. Dafür wurden schon einige Werbeintegrationen mit den in der Zielgruppe bekannten Streamern Trymacs und Amar durchgeführt.

    Während die Streamer ihre Community mit Gaming-Streams unterhielten, bereiteten sich diese in den sogenannten "FRoSTA-Tiefkühlpausen" unterschiedliche Gerichte von FRoSTA zu. In Zusammenarbeit mit MediaTotal, Full-Service-Agentur für die neue Welt des Entertainments, entwickeln die JOM Group und FRoSTA die Konzepte für die Twitch-Kampagnen.

    Jetzt geht der Tiefkühlhersteller mit In-Game-Advertising den nächsten Schritt: Die JOM Group bringt die Gerichte mittels „FRoSTA-Shops“ in der Gaming-Welt des Open-World-Videospiels Grand Theft Auto (GTA) auch in die virtuellen Supermarktregale – diese Werbeintegration auf dem Immortal-Roleplay-Server von GTA ist die erste seiner Art in Deutschland.

  • Schülerin aus Bayern gewinnt Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

    Kunst gegen Komasaufen: Isabella Adelt aus Würzburg in Bayern gewinnt den bundesweiten Plakatwettbewerb "bunt statt blau" 2021. Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler hatten sich in diesem Jahr an der Präventionskampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt.

    Seit dem Start von "bunt statt blau" 2010 gestalteten nach Angaben der DAK insgesamt rund 115.000 Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren kreative Plakate gegen das exzessive Rauschtrinken.