„Kinder Medien Monitor 2020“: Kinder mögen es noch „klassisch“

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 2, 2020
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Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren mögen es doch noch „klassisch“. Zumindest schätzen viele noch Zeitschriften und nutzen mindestens mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Aber Bewegtbildnutzung und Streaming nehmen auch in der jüngsten Altergsruppe zu.

Das ist ein Ergebnis des „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“, einer neuen Markt-Media-Studie, mit der die Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag ihr Engagement für die Erforschung der Mediennutzung von Kindern – über alle Kanäle hinweg – fortsetzen.

Die Untersuchung repräsentiert 7,38 Mio. Kinder in Deutschland im Alter von vier bis 13 Jahren. Der „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“ will außerdem Einblicke in das Kommunikationsverhalten und Markenbewusstsein der Kinder bieten und die Medienakzeptanz der Eltern beleuchten.

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Schülerwettbewerb: „Warum brauchen wir Unternehmen?“

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 21, 2020
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Die Flossbach von Storch Stiftung und das Handelsblatt haben die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs „econo=me“ gekürt. Das Oberthema, das die Schülergruppen in diesem Schuljahr bearbeitet haben, lautete „Warum brauchen wir Unternehmen?“. Eingereicht wurden der Jury Beiträge in ganz unterschiedlichen Formaten – Videos etwa, selbst gebaute Websites, Magazine und Podcasts.

Nach Angaben der Veranstalter haben sich „mehrere tausende Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt“. Die sechs ausgezeichneten Schülergruppen stammen aus vier Bundesländern. Die Erstplatzierten kommen in diesem Jahr aus Bayern und Hessen.

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Homeschooling macht Schule

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 1, 2020
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Wie digitales Lernen in der Corona-Krise gelingt – die FWU bietet dabei einiges an Hilfe

COVID-19 stellt Lehrer und Schüler vor neue Herausforderungen – denn schulfrei bedeutet nicht lernfrei. Doch die ausgefallenen Stunden beweisen: Bereits jetzt ermöglichen digitale Bildungsmedien einen modernen Unterricht, der nicht ans Klassenzimmer gebunden ist. Dabei erlauben die außergewöhnlichen Umstände einen Blick in die Zukunft und zeigen, wie der Unterricht von morgen schon jetzt funktioniert. Unabhängig von System und Lernort nutzen Jugendliche moderne Bildungsmedien und brechen veraltete Unterrichtsstrukturen auf. Das bedeutet: Heranwachsende nutzen digitale Hilfsmittel nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause, in der Bibliothek oder am Wochenende.

„Je nach Wissensstand, Bedarf und Wunsch stehen ihnen individuelle Materialien zur Verfügung“, so Holger Kistermann, Marketing- und Vertriebsleiter vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht. „Koordiniert von pädagogischen Fachkräften lernen Heranwachsende frei vom Präsenzunterricht naturwissenschaftliche Phänomene, die Grammatik von Fremdsprachen oder mathematische Zusammenhänge.“

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