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Mülheim a. d. Ruhr (13.01.2020) „No brand needed“ lautet der Name der Modekollektion, die der erfolgreiche Webvideoproduzent und Social Media Influencer Julien Bam für ALDI SÜD designt hat. Und tatsächlich brauchen seine Styles kein Markenlogo, um absolut lässig und cool zu sein. Die Kollektion aus Street- und Dance-Wear für Mädels und Jungs ist ab Montag, 27. Januar in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich. Julien Bam ist mit mehr als fünfeinhalb Millionen Abonnenten einer der bekanntesten deutschen YouTuber. In seinen Videos dreht sich alles ums Tanzen, um Musik und Entertainment. Auch aus der ProSieben Dance Show „Masters of Dance“, Ende 2018, ist Julien Bam bekannt. Dort war er als Juror in der Show zu sehen. Mit seiner Modekollektion „No brand needed“ (zu Deutsch: keine Marke nötig), die der 31-Jährige für ALDI SÜD entworfen hat, möchte er dem Markendruck entgegenwirken, dem junge Menschen zunehmend ausgesetzt sind: „Ich bin der Meinung, ein Designerlogo macht noch längst keinen coolen Style aus. Genau das möchte ich mit meiner Kollektion für ALDI SÜD ausdrücken.“

ALDI setzt auf junge Zielgruppen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 10, 2020
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

ALDI setzt verstärkt auf junge Zielgruppen und wendet dafür verschiedene Strategien an. Mit den „Almans“ setzt ALDI zum Beispiel auf den Instagram-Hype – und YouTube-Star Julien Bam entwirft Streetwear exklusiv für ALDI SÜD.

Achim und Anette – das sind die Hauptcharaktere der Instagram-Seite „alman_memes2.0“. In Form täglicher Memes spielt der Kanal mit typisch deutschen Klischees. Dazu zählt mitunter auch das Einkaufen bei ALDI. Jetzt kooperieren ALDI Nord und ALDI SÜD mit den Erfindern der „Alman-Memes“ und zeigen mit einem Augenzwinkern, dass ALDI in Deutschland Kult ist.

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Fair Fashion Labels bei Kleidung: Kaufanreiz für Jugendliche?

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 11, 2018
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Der Begriff Nachhaltigkeit ist mittlerweile fast schon zu einer Art Modewort avanciert. Dabei kann sich Nachhaltigkeit sowohl auf ökologische als auch ökonomische oder soziale Aspekte beziehen. Vor allem, wenn es um die Herstellung von Kleidung geht, taucht der Begriff in Verbindung mit Fair Fashion Labels immer häufiger auf.

Wie wirkt sich diese Entwicklung auf das Kaufverhalten der jungen Generation aus? Appinio hat im Januar 2018 1.000 junge Deutsche zwischen 14 und 34 Jahren zum Thema Mode und Nachhaltigkeit befragt. Dabei wurde unter anderem erhoben, welche Vorstellungen bei jungen Konsumenten von fairer Mode bestehen und wie bereit sie sind, mehr Geld für sozialverträgliche und umweltfreundliche Produktionsbedingungen auszugeben.

Von Janina Büscher

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