Medienstudie: Video wächst zulasten von Audio

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 13, 2021
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Die Tendenz zum Zeitsouveränen setzt sich kontinuierlich fort: Die unter 30-Jährigen verbringen bereits 59 Prozent ihrer Audio-Zeit auf diese Art und Weise – vor allem mit Musik über Streaming-Dienste oder YouTube. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der zeitsouveränen Nutzung bei 25 Prozent. Das zeigt die ARD/ZDF-Studie „Massenkommunikation Trends 2021“.

Auch die Streaming-Dienste und Mediatheken bauen ihre Reichweite weiter aus, vor allem im mittleren Alterssegment. Aber auch die Zahl der älteren Nutzerinnen und Nutzer wächst. Podcasts legen innerhalb eines Jahres in der Reichweite deutlich zu. Insgesamt nutzen die Deutschen im Schnitt mehr als sieben Stunden pro Tag Medien – am häufigsten Bewegtbild vor Audio und deutlich vor Text.

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Werbung allein macht noch kein Übergewicht

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 9, 2021
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Eltern-Befragung im Auftrag des ZAW zu den Ursachen von kindlichem Übergewicht und der Relevanz von Marktkommunikation

Der Umgang mit Ernährung im Elternhaus (Einkauf, Kochen, Mahlzeiten) ist nach der klar überwiegenden Elternmeinung der bestimmende Aspekt dafür, dass Kinder übergewichtig sind. Für 80 Prozent der Eltern spielt dies eine „sehr große“ oder eine „eher große Rolle“.

Das ermittelte das Forschungsinstitut INSA-Consulere (Erfurt) in einer repräsentativen Studie über „Kinder und Ernährung“ im Auftrag des ZAW, des Spitzenverbands der deutschen Werbewirtschaft. Die wenigsten Nennungen entfallen hier auf die werbliche Kommunikation (TV, Radio, Print, Influencer). Dies setzt sich beim Ranking der Faktoren, die nach Elternmeinung als die relevantesten Ursachen für kindliches Übergewicht genannt wurden, fort.

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Mehr über den Artikel erfahren So ticken die Generationen: Kontrolle ist gut, Unabhängigkeit noch besser
© kues1 / Shopping King Loule
Unterschiedlicher könnten die Sehnsüchte, Träume und Lebenseinstellungen der Generation Boomer und der Gen Z kaum sein: Während die einen sich nach Sicherheit, Kontrolle und heiler Welt sehnen, träumen die anderen von rauschhafter Entgrenzung und Unabhängigkeit. / So ticken die Generationen: Kontrolle ist gut, Unabhängigkeit noch besser / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51480 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

So ticken die Generationen: Kontrolle ist gut, Unabhängigkeit noch besser

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 6, 2021
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Mit drei Jugendstudien und einer Studie der Boomer-Generation hat der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel die Lebenswelten der Menschen untersucht. Ein Vergleich der Studien zeigt, warum Jüngere und Ältere manchmal nicht auf einen Nenner kommen.

Konfliktpotential gibt es genug: Ob es um Themen in der Familie geht oder um öffentlich geführte Diskussionen zu Klimawandel, Fridays-for-Future oder Coronakrise – in vielen Bereichen treffen unterschiedliche Lebenseinstellungen und Werte der Generationen aufeinander und bieten jede Menge Zündstoff. Grund genug für den Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW), sich die Studienergebnisse der drei Jugendstudien – „Jugend ungeschminkt“, „Selfies ungeschminkt“ und „Insta ungeschminkt“ – sowie der Studie „Boomer ungeschminkt“ noch einmal genauer anzusehen.

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