Neue Väter? Viele hätten sich gerne mehr ums Baby gekümmert

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 21, 2021
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Wie sieht die Aufgabenteilung bei deutschen Eltern in den ersten sechs Lebensmonaten des Nachwuchses aus? Wie engagieren sich die Väter? Und vor allem wie wird der Beitrag des anderen Elternteils durch die Partnerin oder den Partner bewertet? Was vermissen beide in den ersten stressigen Monaten am meisten? Diesen Fragen ist das Frauentechnologieunternehmen Elvie in einer aktuellen Befragung unter 1.006 Eltern, deren jüngstes Kind maximal drei Jahre ist, in Deutschland nachgegangen.

Durchgeführt wurde diese vom Umfrageinstitut Innofact. Die Umfrage ergab, dass Väter schon eine wesentliche Rolle bei der Babybetreuung und bei Arbeiten im Haushalt spielen, sich auch mehr Beteiligung insbesondere bei der Betreuung des Neugeborenen wünschen, die Hauptlast aber immer noch bei den Müttern liegt. So hätte sich fast die Hälfte (43 %) der Väter in den ersten Monaten gern mehr um den Nachwuchs gekümmert, fast jeder Dritte (30 %) auch gern mehr beim Füttern unterstützt. Entgegen alter Klischees hätten 28 Prozent sich gefreut, öfter das Baby zu wickeln.

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Die „Gen Z“ legt Wert auf Nachhaltigkeit beim Einkauf

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 11, 2021
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Befragung unter 18- bis 25-Jährigen: Für 77 Prozent hat das Wahlprogramm der Parteien zu Umwelt- und Klimaschutz Einfluss auf ihre Wahlentscheidung – Zur Etablierung eines nachhaltigen Lebensstils sieht die „Gen Z“ vor allem die Regierung in der Pflicht / Zwei Drittel der „Gen Z“ achten auch beim Einkaufen auf Nachhaltigkeit – wichtiger sind jedoch Qualität und Preis 

Wo die Vertreter:innen der jungen Generation bei der Wahl ihr Kreuz setzen, hängt auch davon ab, was die Parteien ihnen in puncto Umwelt- und Klimaschutz zu bieten haben: Für gut drei Viertel der 18- bis 25-Jährigen spielt das jeweilige Programm der Parteien zu den Aspekten Umwelt- und Klimaschutz bei ihrer Wahlentscheidung eine Rolle. Und auch beim Einkaufen achtet die so genannte „Generation Z“ auf Kriterien wie umweltfreundliche Verpackungen, ökologisch abbaubare Produkte oder ressourcenschonende Produktion. Für zwei Drittel der jungen Erwachsenen sind solche Aspekte beim Kauf von Lebensmitteln, Kosmetik oder Bekleidung relevant. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage unter 1.000 Bundesbürger:innen im Alter von 18 bis 25 Jahren im Auftrag von pwc Deutschland.
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Versetzung gefährdet: Schulen vermitteln Finanzthemen mangelhaft

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 19, 2021
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Schulen bekommen von jungen Erwachsenen in Deutschland schlechte Noten für die Vermittlung von Finanzwissen. Entsprechend schwach schätzen die 18- bis 29-Jährigen ihr eigenes Finanzwissen ein. Sie beschäftigen sich weder oft noch gerne mit Finanzthemen, räumen aber ein, dass es eines der wichtigsten Themen ist, um gut auf das Leben vorbereitet zu sein. Insgesamt ist die Hälfte der befragten jungen Erwachsenen mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden und hat auch das Sparen keinesfalls aus dem Blick verloren. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers mit dem Schwerpunkt Finanzbildung und Sparen von Union Investment, einer repräsentativen Befragung von mehr als 2.000 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

Die Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen sehen die meisten jungen Erwachsenen vor allem bei den Schulen (85 Prozent). 69 Prozent meinen, dass die Familie dafür verantwortlich ist. Aber auch die Medien (36 Prozent), die Politik (34 Prozent) und Finanzdienstleister (33 Prozent) sollten nach Ansicht der Befragten Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen übernehmen.

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