Jüngere fürchten Klimawandel am meisten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 12, 2022
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Jugendstudie „Junges Europa 2022“ der TUI-Stiftung : Klimakrise für 16- bis 26-Jährige größere Bedrohung als Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie, Kampf gegen Klimawandel sichert zukünftige Freiheit

Junge Menschen in Europa fühlen sich stärker durch den Klimawandel bedroht als durch den Krieg in der Ukraine oder die Corona-Pandemie. Auch bei den derzeit drängendsten Problemen der EU hat für sie der Umwelt- und Klimaschutz gemeinsam mit Migration und Asyl oberste Priorität (je 30 Prozent), während Außenpolitik und Verteidigung (24 Prozent) an vierter Stelle folgen. Das zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung.

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Reichweite von TikTok wächst besonders schnell

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 6, 2022
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Rasante Reichweitensteigerung: 31 Prozent der Deutschen mit Zugang zum Internet nutzen inzwischen TikTok – fünf Prozentpunkte mehr als noch ein Jahr zuvor. Kein anderer Social-Media-Dienst konnte seine Community im gleichen Zeitraum so kräftig ausbauen. Das erhöht vor allem den Druck auf Snapchat, das schon länger auf den Austausch kurzer Handy-Videos spezialisiert ist und unverändert von 24 Prozent der Onliner in Deutschland verwendet wird.

Beide Dienste erfreuen sich vor allem unter Teenagern größter Beliebtheit – und in dieser Zielgruppe konnte TikTok besonders stark zulegen und Snapchat erstmals überrunden. Das zeigt der neue „Social-Media-Atlas 2022“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor, für die der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.

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Jugendliche sorgen sich um Ausbildungschancen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 23, 2022
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Mehr als die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland sorgt sich um Chancen auf dem Ausbildungsmarkt. 54 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren gehen davon aus, dass sich die Ausbildungschancen wegen Corona verschlechtert haben. Vor allem sehen das Jugendliche in Berlin und Bremen so. Insgesamt sind Jugendliche mit niedriger Schulbildung besonders pessimistisch. 

42 Prozent der befragten Jugendlichen kritisieren, die Politik tue eher wenig oder gar nichts für Ausbildungsplatzsuchende. Weitere 38 Prozent aller Befragten sind der Meinung, die Politik tue zwar viel, aber nicht genug. In Summe sind damit 80 Prozent mit dem Engagement der Politik für Ausbildungsplatzsuchende unzufrieden. Dieses Stimmungsbild ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, für die das Institut iconkids & youth vom 28. Januar bis 6. März Jugendliche erstmals auch repräsentativ auf Länderebene nach ihren beruflichen Perspektiven befragt hat.

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