„Was brenzlig ist, kriegt man so oder so mit“ – Wie junge Leute Nachrichten konsumieren

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 9, 2021
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Die Relevanz von Nachrichten für eine demokratische Gesellschaft ist unumstritten. Vor allem junge Menschen sind allerdings nicht sonderlich an Nachrichten und Politik interessiert, wie repräsentative Studien zur Nachrichtennutzung zeigen.

Um junge Nutzer und Nutzerinnen dennoch für nachrichtliche Inhalte zu gewinnen, muss man ihre individuellen Bedürfnisse und Motivationen kennen. Finden es junge Leute überhaupt wichtig, sich durch Nachrichten auf dem Laufenden zu halten? Und wenn ja, aus welchen Gründen?

Das Leibniz-Institut für Medienforschung will im Rahmen des Projekts #UseTheNews zusammen mit den Projektpartnern und der dpa das bestehende Wissen rund um das Thema Nachrichtenkompetenz erweitern und Fakten für eine breit angelegte Diskussion liefern.

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World E-Learning Index: Nachholbedarf für Deutschland

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 9, 2021
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Internationale Vergleichsstudie hat Bedingungen für eine erfolgreiche Nutzung von E-Learning-Angeboten untersucht

  • Schulen mussten lange offen bleiben, denn rückständige Breitband-Infrastruktur in Deutschland erlaubt keinen flächendeckenden Online-Unterricht in Echtzeit
  • Deutscher Markt bietet prinzipiell großes Potential für E-Learning-Angebote
  • Vorbild Norwegen: Das Land bietet die besten Bedingungen im Vergleich, um digitale Bildungsangebote optimal zu nutzen

Die digitale Lernplattform Preply hat eine Studie herausgegeben, in der die aktuellen Voraussetzungen für erfolgreiches E-Learning und digitale Bildung in 30 OECD-Ländern untersucht wurden. Deutschland belegt dabei nur den mittelmäßigen 13. Platz.

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Mehr über den Artikel erfahren Studie „Junge Deutsche 2021“: Der Jugend fehlt Vertrauen in die Zukunft
Bild: obs/Simon Schnetzer / Studie Junge Deutsche
Die aktuellen fünf Top Werte der Generation Z (GenZ), die zwischen 1995 und 2010 geboren ist, stellt Simon Schnetzer in seiner Studie "Junge Deutsche 2021" vor. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/150777 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Simon Schnetzer / Studie Junge Deutsche"

Studie „Junge Deutsche 2021“: Der Jugend fehlt Vertrauen in die Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2024
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Die Jugend fühlt sich in dem COVID-19-Jahr 2020 zu wenig gehört, verstanden und beteiligt. Viele Jugendliche empfinden das als ungerecht, weil gerade SchülerInnen, Auszubildende und Studierende besonders stark von der Krise betroffen sind. Für 31% von ihnen haben sich die Perspektiven für die Zukunft verschlechtert, doch sie sollen einmal die Last der Verschuldung schultern.

Welche Erwartungen und Wünsche hat die Jugend an ihre Zukunft? Wie motivieren sie sich für das nächste Jahr? Und was fordern sie von der Politik? Diese Veröffentlichung von Teil-Ergebnissen der repräsentativen Studie „Junge Deutsche 2021“ (die Jahresanfang 2021 erscheinen wird) macht die Wünsche und Sorgen der Jugend sichtbar und gibt PolitikerInnen sowie EntscheidungsträgerInnen Orientierung.

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