
Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen
Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.