Suchtfaktor Social Media: jeder Vierte in der „Gen Z“ ist gefährdet

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 4, 2025
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YouGov und Hochschule Macromedia veröffentlichen aktuelle Studie zur Social Media-Nutzung in Deutschland

Soziale Netzwerke sind für die meisten nur einen Swipe entfernt – sie unterhalten, informieren und lenken vom Alltag ab. Doch wie stark ist der Einfluss wirklich? Eine aktuelle Studie von YouGov und der Hochschule Macromedia zeigt: Besonders junge Menschen tun sich schwer, das Smartphone wieder aus der Hand zu legen.

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Jüngere nutzen TikTok, haben aber kein Vertrauen in die Plattform

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 29, 2025
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Infratest dimap hat im Auftrag des WDR eine Befragung zum Vertrauen in die Medien aufgesetzt. Eines der Ergebnisse: Jüngere nutzen soziale Medien zwar als ihre Hauptinformationsquelle – aber sie vertrauen ihr nicht.

61 Prozent der Deutschen halten die Informationen durch Medien in der Bundesrepublik für glaubwürdig – eine Steigerung um fünf Prozentpunkte gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2023. Besonders gut schneiden dabei öffentlich-rechtliche Angebote und Tageszeitungen ab. Das zeigt eine repräsentative Befragung, die Infratest dimap im Auftrag des WDR durchgeführt hat.

Für unverzichtbar halten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 67 Prozent der Befragten (plus 3 Prozentpunkte) – mit starken Mehrheiten über fast alle Parteilager hinweg. Einzig bei den Anhängern der AfD sind die Mehrheitsverhältnisse umgekehrt. Insgesamt bewerten 83 Prozent der Deutschen die Qualität des Informationsangebots als gut oder sehr gut.

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Bild: (c) PeopleImages/DAK-Gesundheit
Cropped shot of a group of friends using their phones together outdoors

Studie: Ein Viertel der Jüngeren nutzt zu viel Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 13, 2025
  • Lesedauer:7 Min. Lesezeit

Gaming, Social Media und Streaming: In Deutschland haben Millionen Kinder und Jugendliche Probleme durch Medienkonsum. Trotz erster positiver Trends bleibt die Mediensucht besorgniserregend hoch. Bei mehr als 25 Prozent aller 10- bis 17-Jährigen gibt es eine riskante oder pathologische Nutzung sozialer Medien: insgesamt sind rund 1,3 Millionen junge Menschen betroffen. Das zeigt die aktuelle gemeinsame Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

Demnach sind die Suchtprobleme bei Gaming und Social Media im letzten Jahr zwar leicht zurückgegangen, liegen aber noch immer über dem vorpandemischen Niveau von 2019. Als Reaktion auf die Ergebnisse fordert DAK-Chef Andreas Storm in einem Appell an die Kultusminister der Länder ein Schulfach Gesundheit. Ein Handyverbot löse das Problem nicht. Die Kasse selbst bietet mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) ein neues Mediensuchtscreening zur Früherkennung an.

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