„Kinder Medien Monitor 2020“: Kinder mögen es noch „klassisch“

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 2, 2020
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Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren mögen es doch noch „klassisch“. Zumindest schätzen viele noch Zeitschriften und nutzen mindestens mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Aber Bewegtbildnutzung und Streaming nehmen auch in der jüngsten Altergsruppe zu.

Das ist ein Ergebnis des „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“, einer neuen Markt-Media-Studie, mit der die Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag ihr Engagement für die Erforschung der Mediennutzung von Kindern – über alle Kanäle hinweg – fortsetzen.

Die Untersuchung repräsentiert 7,38 Mio. Kinder in Deutschland im Alter von vier bis 13 Jahren. Der „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“ will außerdem Einblicke in das Kommunikationsverhalten und Markenbewusstsein der Kinder bieten und die Medienakzeptanz der Eltern beleuchten.

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Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die „Generation Z“ auf Instagram & Co.

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 21, 2019
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Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte „Generation Z“ überraschend homogen.

Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.

Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie „Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien“ der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.

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