Mediennutzung Jugendlicher auf Vor-Corona-Niveau

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 28, 2022
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„JIM-Studie 2022 „zur Mediennutzung von Jugendlichen zeigt: in vielen Bereichen findet eine Rückkehr zur Lage vor Pandemiebeginn statt. In anderen Bereichen wie beispielsweise den digitalen Spielen ist allerdings eine Verstetigung der Entwicklung zu beobachten.

Der Alltag von Jugendlichen ist in den letzten Jahren durch Krisenerfahrungen stark beeinflusst. Seit 2020 hat die Corona-Pandemie Freizeit- und Medienaktivitäten verändert. Erst in diesem Jahr nähern sich die Umstände wieder denen vor Pandemiebeginn an. Dies spiegelt sich etwa in der Freizeitgestaltung Zwölf- bis 19-Jähriger wider. So treffen sich Jugendliche wieder mehr mit Freunden und besuchen Sportveranstaltungen. Auch die tägliche Internetnutzung in der Freizeit liegt 2022 mit durchschnittlich 204 Minuten wieder auf dem Niveau vor Pandemiebeginn (2021: 241 Min., 2020: 258 Min., 2019: 205 Min.).

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Apps und Streams werden immer beliebter

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 16, 2022
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Studie: Besonders bei den 14- bis 29-jährigen Radiohörern können die Audio- und Video-Streamingdienste punkten

Menschen sind täglich und nahezu überall von Audioinhalten umgeben. Besonders unterwegs begleiten sie Nutzerinnen und Nutzer durch den Tag, sorgen für Unterhaltung, Information und Ablenkung. Bereits im vergangenen Jahr konnte die von der Landesanstalt für Medien NRW durchgeführte repräsentative Studie im Rahmen von „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“ spannende Trends und damit verbundene Herausforderungen der mobilen Audionutzung aufzeigen.

Anhand der diesjährigen Ergebnisse lässt sich festhalten, dass es beim mobilen Hörverhalten im Laufe der Covid-19 Pandemie in den Untersuchungszeiträumen 2021 zu 2022 keine „Corona-Effekte“ gegeben hat.

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Jugendliche ärgern sich über Fake News und Hassbotschaften

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 1, 2021
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Veröffentlichung der „JIM-Studie 2021“ zur Mediennutzung von Jugendlichen: Anstieg an Desinformationen und Beleidigungen im Netz 

Die Suche nach Informationen und Nachrichten spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie eine große Rolle, ist aber in der Diskussion um Fake News und Glaubwürdigkeit von Nachrichtenquellen weiter in den Vordergrund gerückt. Fragt man die Jugendlichen nach relevanten aktuellen Themen, so stehen der Klimawandel und die Corona-Situation im Fokus. Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen, nennt ein Drittel der Zwölf- bis 19-Jährigen das Fernsehen (32 %), jeweils jede/-r fünfte Jugendliche das Radio (22 %) und das Internet (21 %).

Dies sind Ergebnisse der „JIM-Studie 2021“ (Jugend, Information, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest. Für die repräsentative Studie wurden vom 1. Juni bis 11. Juli 2021 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch oder online befragt.

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