Einkommen der „Millennials“ und der „Gen Z“ leiden unter der Coronakrise

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 26, 2020
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Globales „COVID-19-Barometer“: Junge Erwachsene erwarten von Unternehmen und Marken einen stärkeren Beitrag zur Bewältigung der Krise

„Millennials“ und die „Gen Z“ spüren die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie stärker als jede andere Generation. Das geht aus der jüngsten Analyse des „COVID-19-Barometers“ von Kantar hervor. Die Studie untersucht, wie die Coronakrise die Einstellungen, Verhaltensweisen und Erwartungen der Menschen in mehr als 50 Ländern beeinflusst.

Obwohl der Grad der Besorgnis bei den „Millennials“ und „Gen Z“ insgesamt unter dem Durchschnitt liegt – 35 Prozent der 18-24-Jährigen und 37 Prozent der 25-34-Jährigen geben an, dass sie über die Situation sehr besorgt sind, verglichen mit 41 Prozent insgesamt – hat die Pandemie größere Auswirkungen auf die jungen als auf die älteren Generationen.

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Mehr über den Artikel erfahren Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
(c) Christian Wyrwa/ KKH
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Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 26, 2020
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

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Mehr über den Artikel erfahren Computer und Handy ziehen Kinder in „Corona-Ferien“ magisch an
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Computer und Handy ziehen Kinder in „Corona-Ferien“ magisch an

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 26, 2020
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Forsa-Umfrage belegt: Mediennutzung nimmt durch Schulschließungen zu

Morgens länger schlafen und nicht zur Schule gehen, Hausaufgaben im Kinderzimmer oder am Küchentisch erledigen, Mama und Papa im Homeoffice, kein Besuch von Oma und Opa: Das Corona-Virus wirbelt in diesen Wochen den Familienalltag gehörig durcheinander. Hinzu kommt, dass Medien auf Kinder derzeit noch mehr als sonst magische Anziehungskräfte ausüben.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse berichten nahezu alle Eltern (95 Prozent), dass ihr Kind zwischen 6 und 18 Jahren PC, Smartphone und Co. während der „Corona-Ferien“ stärker nutzt als bisher. Bemerkenswert: Fast alle Mütter und Väter haben Verständnis dafür (93 Prozent).

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