Egmont taucht in die glitzernde „Poopsie-Magazinwelt“ ein

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 10, 2020
  • Lesedauer:1 Min. Lesezeit

Mit dem offiziellen „Poopsie-Magazin“ bietet Egmont seit kurzem die aktuell „verrückteste Kinderzeitschrift“ am Kiosk für junge Leserinnen.

In dem quartalsweise erscheinenden Titel können Mädchen zwischen sechs und neun Jahren in die Welt des Glitzerschleims verschiedenster Poopsie-Einhörner eintauchen.

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„Not all reach is equal“ – Bewegtbildwerbung wirkt digital ganz anders

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 10, 2020
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Wirkt ein Werbespot auf allen Plattformen gleich? Und wenn nicht, warum? Welche inneren Motive bestimmen die Mediennutzung? Und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für eine erfolgreiche Marketing- und Mediaplanung? Das sind zentrale Fragestellungen von „Video Impact“.

Die Metastudie will anhand von vier Grundlagenstudien ein umfassendes Bild der Wahrnehmung und Wirkung von Bewegtbildwerbung liefern. Die Autoren sind Guido Modenbach, Geschäftsführer von SevenOne Media, und Gerald Neumüller, Director Research von SevenOne Media.

Zentrales Ergebnis: Die verschiedenen Videoplattformen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Reichweiten, sondern auch in ihren Rezeptionsvoraussetzungen – und erzielen somit unterschiedliche Werbewirkung. Beispeilsweise zeigen sich in dem für das lineare Fernsehen typischen „Lean-back-Modus“ grundlegende Unterschiede in der Verarbeitung von Programm und Werbung verglichen mit dem für Facebook und YouTube typischen „Lean-forward-Modus“.

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Mehr über den Artikel erfahren WhatsApp: Hohe Reichweiten und (noch) beschränkte Erlösquellen
© Denys Prykhodov / stock.adobe.com (bearbeitet)

WhatsApp: Hohe Reichweiten und (noch) beschränkte Erlösquellen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 9, 2019
  • Lesedauer:5 Min. Lesezeit

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Eine aktuelle Studie zeigt, dass WhatsApp seine Dominanz unter den in Deutschland genutzten Messenger-Diensten weiter ausgebaut hat. Es gibt eine signifikante Zahlungsbereitschaft für den seit 2016 kostenlosen WhatsApp-Service, aber nur ein schwaches Interesse der Endnutzer an Business-Zusatzleistungen. Personalisierte Werbung könnte ein Risiko für die Kundenbeziehung sein.

Das zeigt die aktuelle Studie „Pricing Lab 2019“ von Rogator und exeo.

Im Frühjahr 2014 sorgte WhatsApp weltweit für Schlagzeilen, als Facebook seine bis dato größte Firmenübernahme ankündigte: Für das junge Unternehmen mit 55 Mitarbeitern und ca. 450 Mio. Kunden bezahlte Facebook etwa 19 Mrd. USD. Seither ist WhatsApp weiter stark gewachsen, und zwar auf mehr als 1,5 Mrd. Nutzer weltweit. Ein Grund für das beschleunigte Wachstum ist die Überführung des Messenger-Dienstes von einem Abo-Modell in ein für den Nutzer kostenloses Modell. Damit wurde die bisher wichtigste Einnahmequelle geschlossen. Offen ist, ob im Business-Bereich Erlösquellen erschließbar sind und diese auf Verbraucherakzeptanz stoßen.

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