Bloß nicht aus der Reihe tanzen: Die „Generation Z“ auf Instagram & Co.
Als Persönlichkeit aus der Masse hervorstechen oder anecken: für viele 16- bis 23-Jährige scheint das im Rahmen ihrer Social Media Auftritte kein Ziel zu sein. Im Gegenteil: auf Instagram & Co. zeigt sich die so genannte „Generation Z“ überraschend homogen.
Hinsichtlich Ästhetik und Posen unterwirft man sich eher den gültigen Normen und Regeln, die von der Social Media Community am meisten Zustimmung erhalten.
Das ist ein übergreifendes Ergebnis der Studie „Digital Self vs. Real Self – die Gen Z in den Sozialen Medien“ der Gesellschaft für Innovative Marktforschung in Heidelberg. Die repräsentative Studie untersucht, wie sich 16- bis 23-Jährige in den Sozialen Medien präsentieren.