Mehr über den Artikel erfahren dpa will Medienkompetenz-Unterricht unterstützen
Bild: (c) dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Mit "Think Twice" Netz-Content einordnen: Neue Toolkits der dpa unterstützen Medienkompetenz-Unterricht / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8218 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

dpa will Medienkompetenz-Unterricht unterstützen

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 27, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Welche drei schnellen Fragen helfen, nicht auf Fakes und Meinungsmache reinzufallen? Wie erkennt man Clickbait? Und wie bestimmt der Algorithmus, was in der Timeline oder auf der „For You“-Page landet? Wer soziale Netzwerke kompetent und selbstbestimmt nutzen will, braucht Hintergrundwissen. Unterhaltsam, zeitgemäß und für Lehrkräfte leicht anzuwenden gibt es dieses Know-how jetzt in zehn umfangreichen Toolkits, die die dpa kostenlos bereitstellt.

Die Lehrmaterialien rund um Faktencheck-Techniken und Medienkompetenz enthalten jeweils ein Erklär-Video im TikTok-Stil, einen mehrseitigen Vorschlag zum Unterrichtsaufbau, Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler samt Lösungen sowie schriftliche Hintergrundinformationen, um das Gelernte zu wiederholen und zu vertiefen. Zum kostenlosen Download stehen die Materialien unter www.stop-thinktwice-check.de und bei der Hamburg Open Online University HOOU bereit. (mehr …)

Weiterlesendpa will Medienkompetenz-Unterricht unterstützen

Studie „Junges Europa 2024“: europäisch, demokratisch – aber kritisch

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 6, 2024
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit

Junge Menschen in Europa haben die Errungenschaften und Werte der Europäische Union (EU) und der Demokratie verinnerlicht und schätzen sie. Gleichzeitig sehen sie deutliche Schwächen und Probleme. Mehr als die Hälfte der jungen Europäerinnen und Europäer finden, dass die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU „eine gute Sache“ ist.

39 Prozent sagen, dass die Verbindungen zwischen den EU-Ländern enger werden sollen. Wahlen und Demonstrationen sind für junge EU-Bürgerinnen und Bürger die wichtigsten Mittel, um politischen Einfluss auszuüben. Jedoch fühlt sich nur knapp ein Fünftel durch das Parlament des eigenen Landes und durch das EU-Parlament stark oder sehr stark repräsentiert. Vier von zehn Befragten sehen die Demokratie in ihrem Land in Gefahr. Viele nehmen große gesellschaftliche Spannungen und eine politische Polarisierung wahr.

Das sind einige Ergebnisse der achten repräsentativen Jugendstudie „Junges Europa“ der TUI Stiftung. Die Jugendstudie wurde anlässlich der Wahlen zum Europäischen Parlament heute in Berlin vorgestellt. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov hatte dazu im März 2024 5.874 Menschen zwischen 16 und 26 Jahren in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Polen befragt.

(mehr …)

WeiterlesenStudie „Junges Europa 2024“: europäisch, demokratisch – aber kritisch

Mehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 19, 2019
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Ergebnisse der 18. SHELL-Jugendstudie: Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung

Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird überwiegend positiv wahrgenommen. Jugendliche sind mehrheitlich tolerant und gesellschaftlich liberal. Am meisten Angst macht Jugendlichen die Umweltzerstörung.

Das sind zentrale Resultate der 18. SHELL Jugendstudie. „Bereits im Jahr 2015 hatten viele Jugendliche ein größeres Engagement für politische und gesellschaftliche Themen gezeigt. Dieses Engagement verstärken sie inzwischen durch ein zunehmendes Umwelt- und Klimabewusstsein. Obwohl die Jugendlichen optimistisch in ihre persönliche und die gesellschaftliche Zukunft blicken, sehen sie doch, dass es Zeit ist, zu handeln“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Mathias Albert von der Universität Bielefeld. Die Botschaft der Jugend an ältere Generationen ist: „Wir bleiben zuversichtlich, aber hört auf uns, und achtet jetzt auf unsere Zukunft!“

(mehr …)

WeiterlesenMehrheit der Jugendlichen blickt eher positiv in die Zukunft