Jüngere kehren ins TV zurück

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 14, 2020
  • Lesedauer:13 Min. Lesedauer

Die Corona-Krise hält die Welt in Atem. In dieser unsicheren Zeit, in der viele Menschen zu Hause bleiben müssen, steigt das Bedürfnis nach Information und Ablenkung. Die derzeitige Ausnahmesituation spiegelt sich spürbar in der TV-Nutzung wider, die im März 2020 deutlich ansteigt.

Vor allem jüngere Zielgruppen kehren auf der Suche nach qualitativ hochwertiger Information zum linearen Fernsehen zurück. Der langfristige Abwärtstrend, das Abwandern junger Zielgruppen in andere Medienkanäle, ist vorerst gestoppt.

Sogar Werbung wird von den Zuschauern gewünscht, weil es die „Sehnsucht nach Normailität“ befriedigt, so die Ergebnisse einer aktuellen Analyse der AGF Videoforschung.

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Kommunikation in der Krise – wie geht das?

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 3, 2020
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

Die Corona-Krise verändert die Art, wie wir miteinander umgehen und kommunizieren. Für Markenhersteller eine schwierige Lage: Wie lassen sich die KonsumentInnen angesichts der alles beherrschenden Berichterstattung überhaupt erreichen? Welche Messages kommen an, wo lauern kommunikative Fallen?

Diesen Aspekt haben die Marktforscher von EARSandEYES im Rahmen einer aktuellen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse sind bevölkerungsrepräsentativ.

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Jeden zweiten „Millennial“ lässt Corona relativ kalt

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 3, 2020
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

In seinem Whitepaper zum Thema „COVID-19: Die Folgen der Coronakrise für die deutschen Verbraucher“ analysiert die internationale Markt- und Trendforschungsagentur Mintel die Sorgen und das Verhalten der Deutschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus und was von China gelernt werden kann.

Demnach machen sich 49 Prozent der „Millennials“ wenig Sorgen über die Ansteckungsgefahr des neuartigen Virus. Bei den so genannten „Babyboomern“ (Deutschen zwischen 56 und 74 Jahren) sind hingegen 28 sehr beunruhigt. Weitere 28 Prozent sorgen sich, dass die Pandemie Auswirkungen auf ihren Lebensstil haben könnte.

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