Zahl der Kinder und Jugendlichen nimmt bis Anfang der 2030er-Jahre zu

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 12, 2022
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Die Zahl der bis 18-Jährigen wird voraussichtlich bis Anfang der 2030er-Jahre weiter steigen. Anschließend kann sie sich unter dem Einfluss von Geburten und Nettozuwanderung unterschiedlich entwickeln.

Eine Stabilisierung auf dem Niveau von etwa 16 Millionen jungen Menschen wäre nur bei einer steigenden Geburtenhäufigkeit möglich. Für einen Anstieg auf 17,6 Millionen wäre zudem ein dauerhaft hoher Wanderungssaldo von durchschnittlich 400 000 Personen pro Jahr erforderlich. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die 15. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis).

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„AOK-Familienstudie 2022“: Mehr Belastungen drücken auf das Wohlbefinden

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2024
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Familien in Deutschland geht es 2022 schlechter als vor vier Jahren. Das ist ein zentrales Ergebnis der „AOK-Familienstudie“, für die von August bis Oktober dieses Jahres 8.500 Mütter und Väter befragt wurden.

Erhoben wurden die körperliche und psychische Gesundheit von Eltern und Kindern, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten sowie Belastungsfaktoren und deren Auswirkungen auf das Familienleben. Besonders Alleinerziehende und Eltern mit einem niedrigen sozioökonomischen Status schätzen ihre Gesundheit in allen Bereichen schlechter und ihre Belastungen höher ein als andere.

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Trend zum regionalisierten und bewussten Konsum

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 4, 2022
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Das Marktforschungsunternehmen Mintel prognostiziert im „Trendreport für 2023“, welche fünf Trends die globalen Verbrauchermärkte in den nächsten fünf Jahren und darüber hinaus nachhaltig verändern werden. Aufbauend auf den sieben zentralen Treibern des Verbraucherverhaltens – Wohlbefinden, Umfeld, Technologie, Rechte, Identität, Werte und Erlebnisse – sind diese fünf Trends:

  • Ich-Mentalität Unternehmen können Verbraucher darin unterstützen, sich wieder vermehrt auf sich selbst zu konzentrieren.
  • Alle Macht den Menschen: Unternehmen müssen in ihren Vorständen Platz für ein neues Mitglied machen: die Verbraucher. Diese möchten aktiv mitgestalten und zusammen mit Unternehmen den Wandel ermöglichen.
  • Die große Erschöpfung Verbraucher sind die Nebengeräusche leid. Sie wollen sich wieder stärker mit dem auseinandersetzen, was wirklich zählt.
  • Internationaler Regionalismus Durch den Kauf von regionalen Produkten können sich Verbraucher in finanzieller, ökologischer und psychologischer Hinsicht selbst schützen und haben das Gefühl, etwas zurückzugeben.
  • Bewusster Konsum Faktoren wie Flexibilität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit werden auf der Werteskala von Verbrauchern eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

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