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Ausbildung: Unternehmen sehen Qualifikationslücken und Modernisierungsbedarf (Randstad Pressegrafik) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/13588 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Unternehmen: Ausbildung nicht fit für die Zukunft

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 18, 2025
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Deutsche Unternehmen wollen in den Nachwuchs investieren – aber es braucht neue Konzepte und eine bessere Vernetzung zwischen Schulen und Wirtschaft, um Ausbildung zukunftsfähig und bedarfsgerecht zu gestalten, zeigt eine Randstad-Studie. Tipps für Betriebe bietet Sandra Dickneite, Ausbildungsexpertin bei Randstad Deutschland.

Digitalisierung, Automatisierung, neue Berufsbilder: Die Anforderungen an Arbeitskräfte steigen – doch viele Unternehmen sehen sowohl Auszubildende als auch das Ausbildungssystem nicht ausreichend gewappnet. Zur Ausbildungskrise äußern sich Personalverantwortliche in der aktuellen „Randstad-ifo-Personalleiterbefragung“ (Q4 2024):

  • 64 % beklagen ein mangelhaftes Qualifikationsniveau der Azubi-Bewerbenden.
  • 77 % fordern eine Veränderung der Berufsausbildung, davon wünschen sich 71 % modernere Berufsschulen und Lehrpläne und 52 % eine bessere Zusammenarbeit von Berufsschulen und Betrieben.
  • 61 % der Betriebe haben Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen – am häufigsten in der Industrie (67 %), seltener im Handel (63 %) und in der Dienstleistung (53 %).
  • Trotzdem wollen 85 % der Unternehmen in der kommenden Saison neue Ausbildungsplätze anbieten.

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Schülerzahl steigt im dritten Jahr in Folge

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 18, 2025
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

0,9 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2024/2025 – Schülerzahl steigt wegen Zuwachs bei ausländischen Schülerinnen und Schülern bereits im dritten Jahr in Folge

Im Schuljahr 2024/2025 werden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 11,4 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind das 0,9 % oder 102.500 Schülerinnen und Schüler mehr als im Schuljahr 2023/2024.

Damit stieg die Schülerzahl bereits im dritten Jahr in Folge. Der aktuelle Anstieg ist ebenso wie in den beiden Vorjahren vor allem auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen: So war die Zahl der ausländischen Kinder und Jugendlichen in der relevanten Altersgruppe von 5 bis 19 Jahren zum Jahresende 2023 um 8 % höher als Ende 2022, während die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit deutscher Staatsangehörigkeit lediglich um 0,4 % zunahm.

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Cropped shot of a group of friends using their phones together outdoors

Studie: Ein Viertel der Jüngeren nutzt zu viel Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 13, 2025
  • Lesedauer:7 Min. Lesedauer

Gaming, Social Media und Streaming: In Deutschland haben Millionen Kinder und Jugendliche Probleme durch Medienkonsum. Trotz erster positiver Trends bleibt die Mediensucht besorgniserregend hoch. Bei mehr als 25 Prozent aller 10- bis 17-Jährigen gibt es eine riskante oder pathologische Nutzung sozialer Medien: insgesamt sind rund 1,3 Millionen junge Menschen betroffen. Das zeigt die aktuelle gemeinsame Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

Demnach sind die Suchtprobleme bei Gaming und Social Media im letzten Jahr zwar leicht zurückgegangen, liegen aber noch immer über dem vorpandemischen Niveau von 2019. Als Reaktion auf die Ergebnisse fordert DAK-Chef Andreas Storm in einem Appell an die Kultusminister der Länder ein Schulfach Gesundheit. Ein Handyverbot löse das Problem nicht. Die Kasse selbst bietet mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) ein neues Mediensuchtscreening zur Früherkennung an.

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