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Online-Streaming mit hohem Wachstumspotenzial

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 9, 2018
  • Lesedauer:5 Min. Lesedauer

«Trendmonitor Deutschland» untersucht aktuelle Trends in der Nutzung kostenpflichtiger Medienprodukte – Klassische und digitale Angebote gleichermaßen beliebt

Neun von zehn Bundesbürgern (87%) geben im Alltag regelmäßig Geld für Medienprodukte aus. Hoch im Kurs stehen dabei immer noch klassische Angebote wie Bücher (46%), Zeitschriften (31%), Tagespresse (25%) und CDs/Schallplatten (23%). Zugleich sind digitale Angebote wie Streaming-Dienste für Filme (26%) und Musik (17%) oder E-Books (20%) weiter auf dem Vormarsch.

Zukünftig wollen 68 Prozent der Deutschen für einzelne Medienprodukte mehr Geld ausgeben als derzeit, 60 Prozent hingegen weniger (netto: plus 8%). Profitieren können davon vor allem digitale Angebote, aber auch traditionelle Produkte wie Bücher. Andere klassische Medienprodukte müssen hingegen eher mit weiter rückläufigen Käuferzahlen rechnen.

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Jungen wollen ins Handwerk, Mädchen mit Tieren arbeiten

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 1, 2018
  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

LBS-Kinderbarometer: Kinder haben sehr konkrete Berufswünsche

Geht es nach den Berufswünschen der Kinder, braucht sich das Handwerk keine Sorgen um den Nachwuchs zu machen. Gerade die jüngeren haben genaue Vorstellungen von ihrem künftigen Job: Handwerk, Sport und die Arbeit mit Tieren belegen dabei die Spitzenplätze, hat das LBS-Kinderbarometer bei der Befragung von 10.000 Schülern im Alter von 9 bis 14 Jahren herausgefunden.

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DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 14, 2018
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Neuer Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit untersucht Familiengesundheit mit Daten von fast 600.000 Jungen und Mädchen

Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern ausgewertet hat.

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