„Kinder Medien Monitor 2020“: Kinder mögen es noch „klassisch“

  • Beitrag zuletzt geändert am:August 2, 2020
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Mädchen und Jungen zwischen vier und 13 Jahren mögen es doch noch „klassisch“. Zumindest schätzen viele noch Zeitschriften und nutzen mindestens mehrmals pro Woche das laufende Fernseh- und Radioprogramm. Aber Bewegtbildnutzung und Streaming nehmen auch in der jüngsten Altergsruppe zu.

Das ist ein Ergebnis des „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“, einer neuen Markt-Media-Studie, mit der die Verlage Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag ihr Engagement für die Erforschung der Mediennutzung von Kindern – über alle Kanäle hinweg – fortsetzen.

Die Untersuchung repräsentiert 7,38 Mio. Kinder in Deutschland im Alter von vier bis 13 Jahren. Der „KINDER MEDIEN MONITOR 2020“ will außerdem Einblicke in das Kommunikationsverhalten und Markenbewusstsein der Kinder bieten und die Medienakzeptanz der Eltern beleuchten.

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Jugendliche fühlen sich zu wenig gehört und nicht ernst genommen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 28, 2020
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Die SINUS-Jugendstudie 2020 „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland.

Die Fragestellungen der neuen Studie waren: „Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig, wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft?“ – und nicht zuletzt „Wie kommen die Jugendlichen in der Ausnahmesituation der Corona-Krise zurecht?“

Ergebnisse: Die junge Generation ist ernster geworden – ernsthafter einerseits, besorgter andererseits. Das betrifft den Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie und mehr noch die für sie offensichtliche Bedrohung durch die globale Klimakrise. Bei beiden Themen und im Allgemeinen fühlt sich die junge Generation nicht ernst genommen und repräsentiert. Der Zukunftsoptimismus der Jugendlichen ist gedämpft, insbesondere in den bildungsfernen Lebenswelten.

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„Millennial Survey 2020“: Die resilienten Generationen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 23, 2020
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Der „Deloitte Millennial Survey 2020“ zeigt:  Mehrheit der deutschen „Millennials“ und der „Generation-Z“-Vertreter bewerten Corona-Maßnahmen von Regierung und eigenem Arbeitgeber als positiv. Mehr als zwei Drittel der deutschen Jugendlichen gehen nicht davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation im nächsten Jahr verbessern wird. Die Klimakrise bleibt aber auch in Zeiten von COVID-19 die größte Sorge.

Der diesjährige „Deloitte Millennial Survey“ – der die Ansichten und Einstellungen von den so genannten „Millennials“ (Jahrgänge 1983 bis 1994) und der nachfolgenden „Generation Z“ (Jahrgänge 1995 bis 2003) untersucht – steht ganz im Zeichen der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dazu hat Deloitte in einem „Pulse Survey“ im Mai 2020 über 9.000 Unter-40-Jährige befragt, 800 davon in Deutschland.

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