Jugend und Corona – wie rücksichtsvoll verhalten sich die jungen Generationen?

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 29, 2020
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Jugendforscher Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann („Shell Jugendstudie“) zeigen in einer Vorab-Sonderauswertung der Studie „Junge Deutsche 2021“, wie die jungen Generationen mit Corona umgehen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren in den Medien immer wieder vorwurfsvolle Schlagzeilen und Bilder von Party-Exzessen feierwütiger Jugendlicher. Den jungen Leuten wird vorgeworfen, durch ihr leichtsinniges Verhalten die älteren Bevölkerungsgruppen zu gefährden und sich auf diese Weise unsolidarisch zu verhalten.

Wie die Studie zeigt, verhalten sich nur wenige rücksichtslos und auch nur bestimmte Gruppen unter Jugendlichen. Etwas mehr als ein Viertel der jungen Leute hält sich nicht an die AHA-Regeln und nimmt keine Rücksicht auf die Risiko-Gruppen in der Bevölkerung. Unter ihnen überwiegen die jungen Männer.

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ALDI Nord Stiftungs GmbH spendet 1.000 „Corona“-Laptops für Schüler

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 19, 2020
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Viele Kinder, die im Corona-Lockdown zurzeit per Homeschooling unterrichtet werden müssen, drohen den Anschluss zu verlieren. Vor allem Schülerinnen und Schüler aus sozial schwächeren Familien verfügen oft über keinen eigenen Computer.

Die ALDI Nord Stiftungs GmbH hilft und spendet unbürokratisch und schnell 1.000 Laptops, die über lokale Organisationen im gesamten deutschen ALDI Nord Gebiet verteilt werden, von Essen bis Hamburg, von Rostock bis Dresden. Dazu kooperiert die ALDI Nord Stiftungs GmbH unter anderem mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DHKW).

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„Smart Schools“ gesucht

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 2, 2020
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Homeschooling ist die beste Antwort auf die Corona-Krise – das sieht eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung so. Fast neun von zehn Bundesbürgern (87 Prozent) sind der Ansicht, dass alle Schulen in die Lage versetzt werden sollten, Schüler noch in diesem Schuljahr per Homeschooling zu unterrichten.

Etwa ebenso viele (88 Prozent) meinen, der Einsatz digitaler Technologien und Medien wie Computer, Smartboards oder Tablets sollte in allen Schulen Standard sein. Der Nachholbedarf ist aus Sicht der Menschen in Deutschland groß: Neun von zehn Bürgern (89 Prozent) sagen, dass die Pandemie die Defizite bei der Digitalisierung der Schulen schonungslos offengelegt hat, wie eine Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt.

Um die Digitalisierung der Schulen flächendeckend voranzutreiben, startet der Digitalverband Bitkom den vierten „Smart-School“-Wettbewerb.

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