Vertrauen in die Schule sinkt

  1. Vertrauen in die Schule sinkt

Studie zeigt: Ein Viertel der Eltern glaubt, dass die Schule Kinder nicht optimal fördere. Fast alle halten zusätzliche Lernangebote für sinnvoll. 

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Online-Lernspezialisten scoyo unter 1.004 Eltern schulpflichtiger Kinder.

EinzelgrafikenDie Noten müssen nicht einmal schlecht sein, damit sich die Eltern sorgen. Viele trauen der Schule nicht mehr zu, die Kinder angemessen zu fördern.

Die Folge: Immer mehr Mütter und Väter nehmen das Heft selbst in die Hand. Der Umfrage zufolge können sich insgesamt 83 Prozent aller befragten Eltern vorstellen, ihre Kinder mit zusätzlichen Lernangeboten zu unterstützen. Bei den Eltern sehr guter Schüler sind es sogar 86 Prozent.

Warum Eltern auf zusätzliche Lernangebote setzen
Die häufigsten Gründe, warum Eltern auf außerschulische Lernangebote setzen: Um das Mitkommen ihrer Kinder zu sichern oder ihnen mehr individuelle Förderung zu bieten als die Schule leisten kann (jeweils 61 Prozent).

59 Prozent der befragten Eltern halten zusätzliche Lernangebote für sinnvoll, um die Noten zu verbessern. Auch um Noten zu halten (52 Prozent) oder den Übergang in eine andere Schulform zu erleichtern (49 Prozent), würden sich Eltern für die Ergänzung zum Unterricht entscheiden.

scoyo wurde 2007 in Zusammenarbeit mit Pädagogen, Fach- und Mediendidaktikern konzipiert. Zur Gründung investierte die Bertelsmann AG in die Entwicklung der Lernplattform und unterstützte zahlreiche Studien, um die Lerninhalte bestmöglich auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen. Mit Lernstoff für die Klassen 1 bis 7 in den wichtigsten Fächern ist scoyo nach eigenen Angaben das umfangreichste Online-Lernportal in Deutschland. Die Kinder arbeiten in sicherer und werbefreier Umgebung. Das Portal ist TÜV geprüft und zertifiziert durch die FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia).

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