Jüngere und Ältere (fast) einig bei Zukunftsthemen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 30, 2022
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Eine generationsübergreifende Prognos-Studie zeigt angesichts von Krieg und Krisen einen dramatischen Stimmungsabfall der Deutschen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Angesichts der gewaltigen Aufgaben eint die Menschen in Deutschland mehr als gemeinhin angenommen. Jüngere und Ältere sind in elementaren Bereichen sogar bereit, ihr Leben umzustellen.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben in Deutschland einen dramatischen Stimmungsabfall und ein hohes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit zur Folge – und zwar über die Altersgrenzen hinweg. Dies zeigt die breit angelegte Generationenstudie „Zukunft gemeinsam gestalten“ von der R+V-Versicherung. Für die Studie hat die beauftragte Prognos AG die so genannte „Generation Z“ (13 bis 26 Jahre) sowie die „Babyboomer“ (52 bis 66 Jahre) befragt.

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Knapp die Hälfte der Kinder surft unbeaufsichtigt im Netz

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 22, 2022
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Knapp 90 Prozent der Eltern sorgen sich, wenn ihr Nachwuchs im Internet surft. Cyber-Mobbing und sexuelle Belästigung bereiten mehr als ein Drittel der Eltern schlaflose Nächte. Dennoch darf sich mehr als die Hälfte des Nachwuchs unbeaufsichtigt im Netz bewegen.

Und mehr als Drittel davon verbringt im Durchschnitt bereits bis zu zwei Stunden online am Tag. Das sind unter anderem die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie im Auftrag des IT-Sicherheitsherstellers ESET, für die mehr als 1.000 Eltern mit Kindern bis zu 18 Jahren befragt wurden.

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Bild (c) SRH Holding
Eine repräsentative Studie des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH unter 1.000 Abiturient:innen hat analysiert, mit welchem Lebensgefühl und mit welchen Zukunftsplänen sie aus den vergangenen Corona-Schuljahren kommen und welche Sorgen sie umtreiben. Das überraschende Ergebnis: Zuversicht und Zielstrebigkeit sind im aktuellen Jahrgang groß. Weitere Informationen zur Erhebung sind auf www.srh.de/abistudie einsehbar. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60409 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So plant die „Corona-Jugend“ Studium und Ausbildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 20, 2022
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Eine repräsentative Studie des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH unter 1.000 Abiturientinnen und Abiturienten hat analysiert, mit welchem Lebensgefühl und mit welchen Zukunftsplänen sie aus den vergangenen Corona-Schuljahren kommen und welche Sorgen sie umtreiben. Das Ergebnis: die Jugendlichen wollen nicht nur „Generation Krise“ sein, es gibt auch Zuversicht und Zielstrebigkeit. Und an die künftige Hochschule haben die Neu-Studierenden klare Erwartungen.

Für viele Abiturienten des Jahrgangs 2022 startet in diesen Tagen das erste Semester an einer Hochschule – und das mit einem doch eher optimistischen Blick in ihre berufliche Zukunft. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag des Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Demnach haben 73 Prozent der Befragten positive Erwartungen hinsichtlich ihrer Zukunft, und knapp 64 Prozent schätzen ihre Berufsaussichten gut oder sehr gut ein – trotz Krieg, Klimakrise und Corona. Im Fokus der Befragung standen die Ängste und Zukunftsaussichten junger Menschen, die in einer schwierigen Zeit auf der Schwelle zum Berufsleben stehen.

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