Mangelnde Berufsorientierung Ursache für Ausbildungskrise?

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 7, 2023
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Demographischer Wandel als Grund für unbesetzte Ausbildungsplätze? Fast die Hälfte der Azubis und Ausbildungsverantwortlichen macht stattdessen die fehlende Berufsorientierung in Schulen als Ursache aus. Das ist ein Ergebnis der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2023“.

An der von der u-form Testsysteme GmbH & Co. KG (Solingen) durchgeführten Online-Umfrage zum Azubi-Marketing und -Recruiting haben 4.284 Schüler und Azubis sowie 1.639 Ausbildungsverantwortliche teilgenommen.

Im Sommer 2022 waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit nicht ganz die Hälfte aller Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Der demographische Wandel spielt dabei aus der Sicht von Azubis und Ausbildungsbetrieben kaum eine Rolle. Er wird von nur 12,8% der Azubis und 25,0% der Ausbildungsverantwortlichen als Ursache identifiziert.

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Jugendstudie: Inflation macht am meisten Sorge

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 19, 2023
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Eine wissenschaftlich abgesicherte Studie belegt jetzt zum ersten Mal, was viele Fachleute vermutet hatten: Die junge Generation fühlt sich durch die Folgen von Corona-Pandemie, Klimakrise, Krieg in der Ukraine und hoher Inflation stärker belastet als die mittlere und ältere Generation.

Nach der aktuellen Trendstudie „Jugend in Deutschland 2023“, geben 46% der 14- bis 29-Jährigen an, unter Stress zu leiden. Bei den 50- bis 69-Jährigen sind es nur 20%. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei anderen psychischen Belastungen wie Erschöpfung (35% vs. 25%), Selbstzweifeln (33% vs. 11%) und Gereiztheit (24% vs. 14%). Obwohl ältere Menschen sich teilweise größere Sorgen machen und pessimistischer in die Zukunft blicken als jüngere, fühlen sie sich psychisch hierdurch viel weniger belastet.

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„Gen Z“: Jung, qualifiziert, wechselwillig?

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 21, 2023
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Die „Generation Z“ wird auf dem Arbeitsmarkt immer präsenter, auch wenn sie bisher nur einen relativ kleinen Teil der Beschäftigten in Deutschland ausmacht. Mit den jetzt 18- bis 29-Jährigen, die nach 1995 geboren wurden, ziehen allerdings eine andere Einstellung und damit auch neue Herausforderungen für Unternehmen in den deutschen Arbeitsalltag ein.

Mit 48 Prozent Anteil in der jüngsten Altersgruppe der bereits Berufstätigen ist fast die Hälfte offen für einen Jobwechsel. 14 Prozent der 18-29-Jährigen sind sogar aktiv auf Stellensuche – und damit mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt der anderen Generationen. Was Beschäftigten dieser Generation darüber hinaus wichtig ist und was sie motiviert, bei einem Unternehmen zu bleiben oder sich anderweitig umzuschauen, darüber geben gleich zwei forsa-Studien im Auftrag des Job-Netzwerkes XING sowie der Recruitingmarke onlyfy by XING Aufschluss.

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