Männer-Fußball bleibt die Nr. 1

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 11, 2024
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Über alle Kinder und Jugendlichen ist Männer-Fußball die Nummer 1 – für Mädchen ist aber Frauen-Fußball die interessanteste Sportart.

Jeder Zweite (50%) der 6- bis 19-Jährigen interessiert sich für Männer-Fußball. Bei einem Drittel (34%) ist dieses Interesse das ganze Jahr über vorhanden, bei einem weiteren Sechstel (16%) nur bei Großereignissen wie der Fußball-Europameisterschaft. Damit steht Männer-Fußball auf Platz 1 der beliebten Sportarten der Kids.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Trend Tracking Kids ®“, die im März und April 2024 vom Münchner Meinungsforschungsinstitut iconkids & youth durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 1.468 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren in persönlichen Interviews befragt.

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Streaming-Studie: Konkurrenz durch Social Media

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 5, 2024
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Der Streaming-Markt boomt. Jeder Vierte streamt laut der „Simon-Kucher Streaming-Studie“ mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Bezahl-Abos pro User deutich. Ebenso das Budget pro Abo. Die Ironie dabei: Jeder Dritte hat das Gefühl, zu viel für Streaming-Abos auszugeben. Und mehr als jeder Vierte findet, dass er Zugriff auf mehr Streaming-Dienste hat, als er braucht.

Laut der neusten Ausgabe der jährlichen „Simon-Kucher Streaming-Studie“, steigt die Zahl der selbst bezahlten Streaming-Abos im Schnitt von 2,1 auf 2,7 Abos pro User. Zugleich nimmt die Nutzungsdauer für bezahlte Abonnements drastisch zu. 60 Prozent der Streaming-Zeit entfallen inzwischen auf bezahlte Abonnements – zu Lasten der kostenlosen Streaming-Dienste.

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Jugend im Standby: Studie über Jugendliche ohne Ausbildung

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 21, 2024
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Das Rheingold Institut hat untersucht, was junge Leute am Einstieg in das Berufsleben hindert: mit Tiefeninterviews sowie Workshops mit 38 Personen im Alter von 16 bis 27.

Viele junge Menschen ohne Ausbildung verharren im Standby-Modus. Sie finden keine Wege in Ausbildung, Qualifikation oder Arbeit. Das betraf zuletzt 630.000 Personen, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung über die Gruppe der so genannten NEETs (für not in employment, education or training) aufzeigte. Seit einiger Zeit – verstärkt durch die Corona-Pandemie – stellen Betriebe oder Institutionen der öffentlichen Hand fest: Viele Jugendliche sind unerreichbar. Sie ziehen sich zurück und nehmen keine Unterstützung wahr.

Wie lassen sie sich wieder aus dem Standby-Modus bringen? Die vorliegende Studie von rheingold bietet ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis über die Zielgruppe. Sie soll Bildungsorganisationen, politischen Entscheiderinnen und Entscheidern, Unternehmen und öffentlichen Institutionen dabei helfen, effektive Lösungen zu gestalten, um junge Menschen für berufliche Bildung zu erreichen.

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