Homeschooling macht Schule

  • Beitrag zuletzt geändert am:Mai 1, 2020
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Wie digitales Lernen in der Corona-Krise gelingt – die FWU bietet dabei einiges an Hilfe

COVID-19 stellt Lehrer und Schüler vor neue Herausforderungen – denn schulfrei bedeutet nicht lernfrei. Doch die ausgefallenen Stunden beweisen: Bereits jetzt ermöglichen digitale Bildungsmedien einen modernen Unterricht, der nicht ans Klassenzimmer gebunden ist. Dabei erlauben die außergewöhnlichen Umstände einen Blick in die Zukunft und zeigen, wie der Unterricht von morgen schon jetzt funktioniert. Unabhängig von System und Lernort nutzen Jugendliche moderne Bildungsmedien und brechen veraltete Unterrichtsstrukturen auf. Das bedeutet: Heranwachsende nutzen digitale Hilfsmittel nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause, in der Bibliothek oder am Wochenende.

„Je nach Wissensstand, Bedarf und Wunsch stehen ihnen individuelle Materialien zur Verfügung“, so Holger Kistermann, Marketing- und Vertriebsleiter vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht. „Koordiniert von pädagogischen Fachkräften lernen Heranwachsende frei vom Präsenzunterricht naturwissenschaftliche Phänomene, die Grammatik von Fremdsprachen oder mathematische Zusammenhänge.“

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Telekom startet VoD-Format für Grundschüler

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 29, 2020
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Die Deutsche Telekom startet auf MagentaTV SCROLLER-TV, ein Video-on-Demand-Format für Grundschulkinder

Infotainment für Grundschulkinder: Neu in der Familie der #DABEI-Unterhaltung ist SCROLLER-TV. Das Format für Grundschulkinder soll die kreative und kompetente Mediennutzung wecken. Damit will der Sender helfen, die Zeit ohne regulären Schulunterricht sinnvoll zu nutzen.

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Digitales Lehren und Lernen: Corona stellt das deutsche Bildungssystem auf den Prüfstand

  • Beitrag zuletzt geändert am:März 19, 2020
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Wie kann die Unterrichtsversorgung der Kinder und Jugendlichen auch im Fall einer Schulschließung sichergestellt werden? Digitale Unterrichtsformen wären eine Antwort – doch an den meisten Schulen fehlt die nötige Infrastruktur.

Rund 40.000 Bildungsmedien haben die deutschen Bildungsmedienverlage im Angebot – nahezu alle davon nicht nur in gedruckter, sondern auch in digitaler Form. Die Verlage bieten diese seit vielen Jahren zumeist gratis oder zu reduzierten Preisen an, um die Digitalisierung in der Bildung trotz knapper Budgets voranzubringen. In den Schulen finden sie heute selbstverständlichen Eingang in den Unterricht, sei es am Beamer oder dem schuleigenen Tablet.

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