15- bis 18-Jährige achten bei Mode auf Markenprodukte

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 2, 2023
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Ob Bekleidung, modische Accessoires oder Uhren und Schmuck: Bei ihren Outfits setzen Teenager besonders stark auf Markenprodukte. Für 72 Prozent der 15- bis 18-Jährigen müssen vor allem Kleidung und Schuhe das richtige Label haben. 35 Prozent der Teenager gegenüber 25 Prozent der 25- bis 30-Jährigen ist das Modelabel sogar sehr wichtig.

Außerdem wählen 52 Prozent der Teenager Accessoires wie Sonnenbrillen oder Taschen nach der Popularität des Herstellers aus und 51 Prozent entscheiden sich bei Uhren oder Schmuck bevorzugt für eine angesagte Marke, wie zum Beispiel Rolex. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Flexkultur in Deutschland“, für die im August 2022 insgesamt 3.000 Deutsche im Alter von 15 bis 30 Jahren online befragt wurden.

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Megatrend Nachhaltigkeit: „Millenials“ kaufen Second Hand

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 24, 2022
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Das Nachhaltigkeitsbewusstsein von Konsumenten wächst stetig. Das hat auch auf die Modebranche einen immensen Einfluss. 69 Prozent der Verbraucher geben an, dass ihnen Umwelt- und Sozialverträglichkeit bei der Anschaffung von Bekleidung und Schuhen sehr oder ziemlich wichtig sind.

Marken und Hersteller reagieren entsprechend auf die steigende Nachfrage. So verzeichnen Öko-Siegel in der Fashionindustrie und Angebote von gebrauchter Kleidung auch bei großen Händlern signifikante Zuwächse. Auch der Markt für gebrauchte Kleidung („Second Hand“) wächst. Überdurchschnittlich nachgefragt wird gebrauchte Kleidung von der Altersgruppe der so genannten „Millenials“ (25 bis 39 Jahre). Und das ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger Wandel, so die GfK in einer aktuellen Studie. (mehr …)

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Trend-Guide: Online-Modehandel wird immer anziehender

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 8, 2021
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Der Modehandel kann seit Jahren ein zwar überschaubares, aber stetiges Umsatzwachstum aufweisen. Allerdings wird dabei der Umsatzanteil des Onlinehandels deutlich stärker und folglich der des stationären Handels immer schwächer. Bereits in 10 Jahren wird der Mode-Onlinehandel einen ebenso hohen Marktanteil aufweisen wie Modegeschäfte vor Ort, so eines der Ergebnisse der Studie „Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist“ von KPMG in Kooperation mit dem EHI.

Wichtigste Ergebnisse: die Flächenreduktion wird sich kaum aufhalten lassen, das Einkaufserlebnis und das Thema Nachhaltigkeit werden noch wichtiger werden. Second-Hand und „Fashion Sharing“ scheint ein großer Markt zu werden. Vor allem Jüngere sind bereit, sich Kleidung auch mal zu leihen.

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