Problematische Social-Media-Nutzung bei „Gen Z“ stark gestiegen

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 9, 2026
  • Lesedauer:4 Min. Lesedauer

Social-Media-Sucht-Risiko in der „Generation Z“ hat sich binnen eines Jahres verdoppelt

Neue Analyse von YouGov und der Macromedia University of Applied Sciences zeigt einen starken Anstieg problematischer Nutzungsmuster bei jungen Erwachsenen. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei jungen Männern.

Problematische Social-Media-Nutzungsmuster haben bei jungen Erwachsenen innerhalb nur eines Jahres deutlich zugenommen. In der „Generation Z“ zeigen 2026 51 Prozent problematische oder pathologische Social-Media-Nutzungsmuster. Im Jahr 2025 waren es noch 25 Prozent. Besonders deutlich fällt die Entwicklung bei jungen Männern aus: Bei ihnen liegt der Anteil 2026 bei 58 Prozent.

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Unter Kostendruck: Lebenspläne von „Gen Z“ und „Millennials“ verschieben sich

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juni 1, 2026
  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Steigende Lebenshaltungskosten, insbesondere hohe Wohnkosten, prägen die Karriere- und Lebensentscheidungen der „Generation Z“ und der „Millennials“ in Deutschland maßgeblich. Dies geht aus der aktuellen Auswertung des „Gen Z and Millennial Survey 2026“ von Deloitte hervor.

Für die Studie wurden von November 2025 bis Januar 2026 weltweit rund 22.500 Menschen in 44 Ländern befragt. In Deutschland umfasste die Befragung 800 Teilnehmer, davon 500 der „Generation Z“ (geb. 1995-2007) und 300 „Millennials“ (geb. 1983-1994). (mehr …)

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Bild: (c) Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH
Studienergebnisse der "NextGen Studie 2026" - Generation Z fordert Hybrid-Banking / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121047 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

So „konservativ“ ist die Gen Z, wenn es um Finanzen geht

  • Beitrag zuletzt geändert am:Februar 3, 2026
  • Lesedauer:7 Min. Lesedauer

Mit der repräsentativen“ NextGen Studie 2026″ liefert die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen aufschlussreichen Einblick zu Interessen, Präferenzen und Entscheidungsfindungsprozessen junger Erwachsener der „Generation Z“ im Bereich Banking & Finance. Die Ergebnisse liefern nicht zuletzt Orientierung für Banken, im Wettbewerb um die Gunst einer attraktiven Zielgruppe.

Auch wenn der demografische Wandel für Banken und Finanzdienstleister in Deutschland eine Konzentration auf finanzstarke ältere Generationen mit hoher Kaufkraft und Vermögen nahelegt, können sie ihr langfristiges Überleben nur sichern, indem sie sich auch den jungen Generationen widmen. Die „Generation Z“ – in der Definition der NextGen Studie 2026 die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen – umfasst in Deutschland rund 12,5 Mio. Menschen oder knapp 15 % der Gesamtbevölkerung. Im Median verfügen diese jungen Erwachsenen über ein Nettovermögen von rund 17.000 Euro. Die wohlhabendsten 10 % der Altersgruppe nennen ein Netto-Vermögen von mehr als 71.000 Euro ihr Eigen.

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