Mehr über den Artikel erfahren Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen
Foto: (c) KKH Kaufmännische Krankenkasse
. [ (c) Christian Wyrwa, Diplom-Foto-Designer (FH), Burgwedeler Str. 91D , 30916 Isernhagen (bei Hannover), Germany, E-Mail: info@wyrwa-foto.de, Tel: +49-511-3945254, Fax:+49-511-1233545, Mobil: +49-171-8340094, 7 % MwSt, St.Nr.: DE 1800903836, Bankverbindung: IBAN: DE03250501800900437952; BIC: SPKHDE2HXXX:, Jegliche Verwendung ausserhalb einer journalistischen bedarf einer gesonderten Freigabe.Es gelten ausschließlich meine Geschäftsbedingungen (AGB). (Diese können eingesehen werden unter: http://www.wyrwa-foto.de/Wyrwa-AGB/Wyrwa_AGB.pdf ) Dieses Lichtbildwerk ist gesetzlich geschuetzt. Nachdruck, Veroeffentlichung und Verwendung nur gegen Honorar (mindestens MFM Liste 2015), Belegexemplar und Autorennennung.: "Foto: Christian Wyrwa" , www.freelens.com/clearing/, kein Modelrelease vorhanden, no modelrelease] [#0,26,121#]

Smartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen

  • Beitrag zuletzt geändert am:Juli 11, 2020
  • Lesedauer:6 Min. Lesezeit

Nicht smart, Phone: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse KKH fürchten 44 Prozent der Eltern, ihr Kind könne via Handy mit nicht altersgerechten, gefährlichen Inhalten in Kontakt kommen.

Ebenso viele machen sich Gedanken darüber, dass ihr Nachwuchs beleidigt oder bedroht, sprich Opfer von Cyber-Mobbing werden könnte. Große Sorgen bereiten Müttern und Vätern auch mögliche gesundheitliche Folgen durch übermäßigen Handygebrauch. So fürchtet die Hälfte der Befragten, ihr Kind könnte süchtig werden. 44 Prozent halten negative Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit für wahrscheinlich. An dritter Stelle mit 38 Prozent stehen Gesundheitsrisiken durch zu wenig Bewegung.

(mehr …)

WeiterlesenSmartphonenutzung macht Eltern am meisten Sorgen
Mehr über den Artikel erfahren Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
(c) Christian Wyrwa/ KKH
(c) Christian Wyrwa/ KKH

Kinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 26, 2020
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Forsa-Umfrage zeigt, womit sich Heranwachsende aktuell beschäftigen

Für viele Familien mit Kindern bleibt das häusliche Umfeld auch in den nächsten Wochen der einzige Dreh- und Angelpunkt. Während die Schulen den Unterrichtsbetrieb erst langsam wieder aufnehmen und vor allem ältere Schüler ein Stück Normalität zurückgewinnen, gibt es für die Öffnung von Kindergärten aktuell noch kein Konzept.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat sich deshalb jüngst für eine kontrollierte Öffnung von Spielplätzen ausgesprochen, um Kindern mehr Bewegung in der Corona-Krise zu ermöglichen. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse besteht der Alltag von Kindern derzeit vor allem aus Daddeln und Homeschooling.

(mehr …)

WeiterlesenKinder in der Corona-Krise: Smartphone statt Spielplatz
Mehr über den Artikel erfahren Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?
© KKH

Stress durch Mobbing, Influencer und Medien?

  • Beitrag zuletzt geändert am:November 5, 2018
  • Lesedauer:2 Min. Lesezeit

Schülerumfrage zeigt: Schulischer Leistungsdruck und Mobbing sind die größten Stressfaktoren

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH fühlen sich Schüler offenbar nicht vorrangig durch zu viele Termine in der Freizeit gestresst. Gut jedes dritte schulpflichtige Kind im Alter von sechs bis 18 Jahren geht zwar an mindestens drei Tagen in der Woche festen außerschulischen Aktivitäten nach. Rund 56 Prozent gelingt es den Eltern zufolge aber dennoch gut, eine Balance zwischen Schule und Freizeit zu finden.

Viel größere Stressfaktoren sind laut der befragten Eltern permanenter Leistungsdruck in der Schule, Mobbing sowie gesellschaftlicher Druck durch Medien, Idole und Influencer.

(mehr …)

WeiterlesenStress durch Mobbing, Influencer und Medien?