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Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an

  • Beitrag zuletzt geändert am:Dezember 6, 2018
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„JIM Studie 2018“: Jugendliche nutzen mehr Spotify als Radio

Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an. Die Hälfte der Zwölf- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Damit hat sich der Anteil regelmäßiger Netflix-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt (2017: 26 %).

Weiterer Gewinner bei den Jugendlichen ist Spotify, erstmals verzeichnet die Musiknutzung über Spotify einen höheren Anteil regelmäßiger Nutzer als die Musiknutzung live im Radio.

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49. Jugendwettbewerb der Volksbanken zum Thema „Musik bewegt“

  • Beitrag zuletzt geändert am:Oktober 1, 2018
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Am 1. Oktober 2018 ist der Internationale Tag der Musik – und gleichzeitig auch der Auftakt für den 49. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

„Musik bewegt“ lautet das Motto des diesjährigen Wettbewerbs, der von Schirmherrn Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, prominent unterstützt wird. „Musik bereichert das Leben wie kaum eine andere Disziplin, sie regt die Fantasie an, steigert die Konzentrationsfähigkeit, lässt neue Freundschaften entstehen“, so der Stardirigent Thielemann.

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„azubi.report 2018“: Unternehmen tun noch zu wenig

  • Beitrag zuletzt geändert am:September 18, 2018
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Der „azubi.report 2018“ beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Auszubildenden in Deutschland und widmet sich der Frage, warum Jahr für Jahr mehr Plätze unbesetzt bleiben.

Im August waren noch immer 91.000 junge Menschen unversorgt, zusätzlich zu den 49.000 Bewerbern, die trotz Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle waren. Demgegenüber stehen 149.000 unbesetzte Ausbildungsstellen*.

Am mangelnden Engagement der Jugendlichen scheint es bei über 20 geschriebenen Bewerbungen im Schnitt nicht zu liegen. Tendenz seit 2016: steigend. Der „azubi.report“ legt daher einen Schwerpunkt auf den Bewerbungsprozess selbst und kommt zu der Erkenntnis: Fragt man die Unternehmen, so liegen die Ursachen für die Misere vor allem bei den Schülern. Während nahezu alle Personaler (95 Prozent) mit dem eigenen Bewerbungsprozess zufrieden sind, geben nur fünf Prozent an, mit der Qualität der Bewerbungen zufrieden zu sein.

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