Jeder zweite Werbeeuro geht an Google, Amazon oder Meta

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 9, 2025
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Die Mediaagenturen: Werbemarkt-Umsätze übersteigen 2025 erstmals 30 Mrd. Euro. Knapp die Hälfte (49,3 Prozent) der gesamten Netto-Werbeumsätze in Deutschland entfallen auf Google, Amazon oder Meta.

Der deutsche Werbemarkt wächst 2025 um knapp 5 Prozent auf 30,9 Mrd. Euro Netto-Werbeumsatz. Dies geht aus der aktuellen  Werbemarktanalyse 2025 von Die Mediaagenturen e. V. hervor. Treiber für die positive Entwicklung bleibt wie in den vergangenen Jahren der digitale Bereich. 2025 erreicht er mit knapp 69 Prozent erstmals mehr als zwei Drittel der Gesamtumsätze. 2022 lag der Anteil nur knapp über der Hälfte (54 Prozent).

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Mehr über den Artikel erfahren Computer und Handy ziehen Kinder in „Corona-Ferien“ magisch an
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Computer und Handy ziehen Kinder in „Corona-Ferien“ magisch an

  • Beitrag zuletzt geändert am:April 26, 2020
  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit

Forsa-Umfrage belegt: Mediennutzung nimmt durch Schulschließungen zu

Morgens länger schlafen und nicht zur Schule gehen, Hausaufgaben im Kinderzimmer oder am Küchentisch erledigen, Mama und Papa im Homeoffice, kein Besuch von Oma und Opa: Das Corona-Virus wirbelt in diesen Wochen den Familienalltag gehörig durcheinander. Hinzu kommt, dass Medien auf Kinder derzeit noch mehr als sonst magische Anziehungskräfte ausüben.

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse berichten nahezu alle Eltern (95 Prozent), dass ihr Kind zwischen 6 und 18 Jahren PC, Smartphone und Co. während der „Corona-Ferien“ stärker nutzt als bisher. Bemerkenswert: Fast alle Mütter und Väter haben Verständnis dafür (93 Prozent).

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Studie: Immer mehr Jugendliche gestresst durch digitale Medien

  • Beitrag zuletzt geändert am:Januar 8, 2020
  • Lesedauer:3 Min. Lesezeit

Die ständige Bereitschaft an Tablet und Smartphone beeinflusst die Gesundheit.

Immer mehr junge Bundesbürger fühlen sich durch digitale Medien gestresst. Waren es im Vorjahr noch 36 Prozent, so liegt deren Anteil in diesem Herbst bereits bei 41 Prozent. Auslöser sind dabei vor allem die vielen Ablenkungsmöglichkeiten durch Chats, Videos oder Social Media sowie die ständige Erreichbarkeit für Freunde und Familie.

Das sind Ergebnisse der Studie „Zukunft Gesundheit 2019“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt.

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